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Sehnsucht nach zärtlichkeit

kaskaia, 14. November 2007
Nachts, wenn mich die Sehnsucht nach Dir fest im Griff hat,
gleiten meine Hände wie von selbst über meinen Körper.
Sie ertasten die Weichheit meiner Brüste,die Festigkeit der Knospen,
die sich der Berührung meiner Handflächen entgegen recken.
Schauer überlaufen mich,die feinen Härchen richten sich auf,ich spüre eine Gänsehaut. Lange verweilen meine Hände bei meinen Brüsten,
tasten,streicheln ausgiebig,erfassen die Rundungen.


Meine Hände gleiten weiter über den Bauch zu meinen Oberschenkeln.
Streichen zart über die Haut der Innenseiten.
Meine Schenkel öffnen sich bereitwillig, um meinen Händen Zugang zum Schoß zu gewähren Meine Finger ertasten die glatte Haut der Scham,
erkunden jeden Zentimeter.
Erste Feuchtigkeit ist bereits zu spüren,
wie von selbst gleitet mein Zeigefinger in den Spalt,
dringt langsam in mich ein,
fühlt die Wärme, Nässe und Enge.
Ich verteile die Nässe mit meinem Zeige- & Mittelfinger bis zu meiner Perle,
die ich kreisend massiere.
Zunächst langsam, dann immer schneller
streicheln meine Hände den empfindlichen Punkt.
Mein Atem beschleunigt sich, mein Herz schlägt schneller,
ich höre mich selbst seufzen & stöhnen,
kann es kaum noch erwarten, daß der Höhepunkt naht.
Die Finger der anderen Hand spreizen meine Lippen,
entblößen die Perle völlig & lassen meine Empfindungen förmlich explodieren.
Ein Zittern durchläuft meinen Körper, mein Schoß zuckt rhythmisch,
der Höhepunkt steht kurz bevor.
Ich halte inne, versuche die Beherrschung wieder zu erlangen,
lasse die Erregung nicht weiter steigen, streichle wieder meine Brüste.
Doch die Beherrschung ist nur kurz, fast zwanghaft fahren meine Hände fort,
finden erneut den Punkt & reizen ihn mit schnellen Bewegungen.
Endlich dann stehe ich am Rand der Klippe, schreite noch ein Stück weiter & falle -
falle in einen Orgasmus,
der mir einen Schrei entringt, mich kaum noch zu Atem kommen lässt.
Wenn ich wieder zu mir komme,
liegen meine Hände noch immer zwischen meinen Schenkeln,
ruhig nun, doch meine Nägel haben sich schmerzlich
in die Haut der Innenseiten gegraben.
Und während sich mein Körper wieder entspannt,
Pulsschlag & Atem wieder normalisieren, bemerke ich,
daß ich weine.
Weine,
weil Du nicht dabei sein konntest

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