Gedicht![]()
in Blut und Tränen meinerselbst. Doch ich fühlte keine Erlösung und der Schmerz in meinem Inneren hörte nicht auf zu wachsen. Ich spürte, dass mein Körper keinen Halt mehr fand. Von Hoffnungslosiket gepeinigt irrte ich umher und fand nur Schmerz, Ablehung und Einsamkeit. Ich sehnte mich nach dem Ende. Konnte den Hass nicht bewältigen, der sich gegen mich richtete. Hasste meinen Körper, der nich war, wie ich ihn wollte. Hasste meine Seele, die nicht so lebte, wie sie sollte. Verzweifelt suchte ich nach Armen, die mich fangen, doch ich fiel ohne Rettung. Jetzt sitz ich hier, fürchte mich vor dem Nächsten Tag ! Kommentare![]()
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