Gedicht![]()
ihr Lacken ist rot und nass. Niemand nimmt ihr die Klingen selbst gewollte Aderlass. Wird niemand sie denn je vestehen ? Gibt es keinen der den Schmerz ihr nimt ? Erhört denn nie jemand ihr Flehen, bevor die letzte Glut verglimmt? Die Tage sie sind eine Qual, schaurig wie düster Legenden. Sie schndeidet sich zum Xten mal. Gelint ihr nicht es zu beenden, so zu leben eine Schmach. Wird restlos den Verstand verlieren, die Nerven liegen völlig brach. Sie wünscht sich sie würd krepieren. Der Weg vor ihr ist zu abschüssig, sie sehnt sich nach des todes Stille. Sie ist des Lebens überschüssig es ist ihr letzter Wille. Kommentare![]()
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