Gedicht![]()
und eigentlich mein Herz bestimmt, die Fesselnimmer enger schnüren, mein Herz die Gefühle nicht mehr spürt, wenn ich zu Boden geh, der Trauer in die Augen seh, die Ewigkeit den Zustand hält, das Hoffen immer weiter fällt. Meine kalten Tränen an meinen Lippen sterben, das Glück zerfällt in 1000 kleine Scherben. Wenn selbst des Kerzenlichts Wärmne schwindet, und sich niergends wiederfindet. Wenn der Traum mich hat ergriffen still, und sehensüchtig an die Wirklichkeit will. Da ihn Sehensucht sanfte Schwingen, noch nicht von meiner Selle wegbringem. Meine Gedanken innerlich schon schüren um sich endlich zu befreien. So ist es, wenn die Unendlichkeit mich einhüllt, und meine Seele mit Einsamkeit füllt. Kommentare![]()
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