Gedicht![]()
am Körper bleiben sie haften und formen ihn, lange Zeit ist´s her, daß die Sonne schien, diese Kälte ihm direkt aus der Seele spricht. Kahl und trostlos ist die Welt, weiß, grau und schwarz wechseln sich ab, nur in der Sonne Strahlen fühlt er sich matt, eine Kinderschar hat ihn hier hingestellt. In Bewegung war er bis zu seiner Geburt, die schwarzen Augen blicken ewig über´s gleiche Feld, dieses liegt verlassen und öd, wie unbestellt, nur einzigst er sich behauptet in Trekker´s Furt. Allein verbringt er dennoch sein kurzes Leben, obwohl sein Birkenzweigmund ein Lächeln zieht, und er dem lustren Treiben der Flocken zu sieht, erfreut es ihn, wenn er von seinesgleichen ist umgeben. Ist die Nacht sternenklar und eiskalt, steht er kraftvoll weiß in Mondes Licht, so daß man nächsten Tages über ihn bericht´, diese Jahrezeit bietet entsprechenden Halt. Erst wärmere Monate wie April und Mai, bringen den Winter endgültig zu Fall, Knospen platzen, es grünt und blüht überall, dann ist die Zeit der Schneemänner vorbei. Kommentare![]()
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