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Blick zu den Sternen

Biesty89, 16. Dezember 2009
Und ich schaue zu den Sternen,
sie flüstern mir zu,
versteh nicht was sie mir sagen,
dich fühle ich mich frei,
aller Kummer ertänkt im Dunkel der Nacht-
Seelisce Ruh,
der Wind säuselt ums haus,
froh gestimmt,
alles ist vorbei.

Besänftigt die Schmerzen,
bedeckt die Wunden mit einem Tuch,
gewebt aus Zuversicht,
neuen Lebensmut und einen wärmenden Gedanken,
nicht unsonst geliebt zu haben,
verstummt der innere Fluch,
den ich noch unausgesprochen habe,
doch nun ist es mir zu viel.

Es ist als hättem die Sterne wie damals
mich zurück geholt,
als würde die Schwärze der nacht
mir alle Ängste nehmen, fühl ich noch eine Verbindung,
die schmerzt, doch erholt,
will ich mich wieder
zu einem neuem Leben bequemen.

Nur wenn die Sterne verglühen,
dann bin ich traurig und allein,
mit dem Gefühl ist es
als würden die Tränen nie trocknen,
doch eines Tages,
ich vertau auf die Zeit,
wird es anders sein,
und so wähle ich einen Weg,
der steiniger ist als vorher
doch es ist mein Schicksal

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