Gedicht![]()
dein Gefühl ist erfroren und dennoch wirst du allein gelassen mit deinem guten Glauben, du wünschst dir endlich in deiner Seele Ruh. Doch tausen Sticher zerfetzen deine Brust, trägst die Puzzelteile als Gewissen mit dir rum, was zuerst begann zu glühen, eine tiefe Lust, ist nun dein Schrei zu vergessen, kraftvoll, doch stumm. Siehst du die Blümchen am Wegesrand blühen? Schau in tausen Farben schimmert die Wiese, wenn du dich nicht öffnest, wie willst du´s fühlen? Erlebe des Windspiels unvollendet zarte Briese. Lass deine Gefühle im Eis nicht untergehen, in deinen Augen brennen glitzernde Eistränen, fühle die Zeit lässt deine Pein verwehen, du stockst nur noch, wenn sie meinen Namen erwähnen. Kommentare![]()
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