Gedicht![]()
ein trostloser Blick, nirgends die Hände, nahes Missgeschick. Die Zeit verstreicht, den Mut der Gerechten, müde den Kopf nickend, in Gefühlen verflechtend. Schreie verstummen im Trännenfluss, ein leises Summen, doch leider kein Gruß. Nichts hat bestand, was für ewig galt, zerbröselt in der Hand, durch fremde Gewalt. Geneigtes Haupt, tonnenschwere Gedanken, deiner heiterkeit beraubt, beginnst du zu wanken. Schwer dein Gang, verloren im Dunkeln, nur noch ab und an, siehst du deine Augen funkeln. Kommentare![]()
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