Gedicht![]()
ich kenne nur noch Schmerz, der Himmel ist am Beben, die Wolken sind so schwer. Die Trauer reicht die Seele, welche das schreiben nie gelernt, fluchend über den boden, welcher sich trennt ungehemmt. Alleine nach der Suche, die die Dunkelheit verdrängt, fühle mich gedangen permanent, Liebe die mich in Taruer tränkt. Mein Körper zittert Tag und Nacht, was soll ich tun gegen diese Macht? Verloren in der kalten Nacht nur der Mond noch über mich Wacht. Das Blut der Narben meiner Seele, bahnt sich nun den Weg, welche Schreie soll man hören, wenn die Stimme hier nicht geht. Die Liebestore sind geschlossen. der Tag ist längst vorbei, suche nach der Lösung, doch des Todes holt mich ein. Wie eine Rose schwarz und klein, geht das Leben einmal ein, sprachlos wie die Blüte stets, doch der Schmerz des Dornes nie verwischt! Kommentare![]()
Es wurde noch kein Kommentar geschrieben
|
||||||