Gedicht![]()
Zu oft schon die falsche Liebe, zu oft schon die falschen Freunde und alles was ihm bliebe, ist Traurigkeit und keine Freude Gefunden hat es nur das Leid, welches verletzt und tiefe Wunden, die es ihm ereilt, enttäuschend verschätzt Es wollte Liebe, Wärme, Geborgenheit und Harmonie, doch dies fand es nie Nur verzehrende Sehnsucht und qualvolle Leere ihm blieb Die Rolle in der Realität, liegt in der Schwere, der tiefen Schlucht aus Träumen, die den Wunsch des Wahrhaften in sich trägt, doch stets im Unscheinbaren, ist es am versäumen, von allen Wahren Ob es lebt? Ob es schlägt? Ob es schläft? Die Leere füllt sich mit nichts und das verletzte Herz zerbricht Der Weg der Herz-Schmerz-Orientierung, des Herzes Existenz verwischt Des Schmerzes unterlegen, verdrängt aus dem Leben, kam es machtlos um Der Todesstoß! Und nun ist alles Stumm! Kommentare![]()
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