Gedicht![]()
Du bist der Schläfer des Tages, bis der Mond erwacht Deine Magie erleuchtet mich, die die Grenzen der Realität verwischt Entfesselt von der Zeit, bringst du mich nah der Unendlichkeit Frei ist dein Name, deinen Herzschlag tief in mir ich trage In der Nacht wird meine Seele zu dir gebracht Ich bin nun eins mit dir und deiner Macht Du hast mich fern von hier an einen zauberhaften Ort der Schwerelosigkeit gebracht Sorgenlos schwebe ich dahin und lass mich gleitend treiben vom Wind, der mit mir singt und meine Emotionen mit seiner Sänfte beschwingt Ich reiße mich los von Allen, von der Kontrolle und lass mich führen von der magischen Hand, in Richtung unbekannt Ich gebe mich den Rausch des Genusses hin, ich bin jetzt mittendrin Ich lass mich fallen, doch ich fliege und das obwohl ich liege! Kommentare![]()
Es wurde noch kein Kommentar geschrieben
|
||||||