Gedicht![]()
der den Augenblick zeitlos fängt So unscheinbar, doch scheinbar wahr, so rein und klar, so unverkennbar war er plötzlich da Seine Überwältigung ist maßlos groß und ich schweige still, denn vor lauter staunen bin ich völlig sprachlos Ich lasse los und lass mich fallen, ich tauche ein und dabei trenne ich mich befreiend von Allem Des Momentes strahlende Aura legt sich wie ein Schleier über mein Wesen, es ist so, als würde sie versuchen tief in mir zu lesen Jetzt ist sie in mich eingedrungen, nun sind wir beide eng verbunden, so tief ineinander versunken Es ist ein gegenseitiges berühren, diese starke Energie, ich kann sie so intensivst spüren Spüren wie sie mich trägt, immer tiefer tauch ich ein, doch ich schweb Ich schwebe im Reinen, möchte auf ewig hier verweilen Frei, so frei ist das befindliche Sein, ich weis ich bin nicht allein Sei dir gewiss, dass ich dich nicht vergess, ich bewahr dich bis zu letzt Kommentare![]()
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