Gedicht![]()
Der Atem in mir scheint nach Luft zu schrein Die Gedanken scheinen meinen Kopf zu durchbohren und alles in mir fühlt sich elendig verloren Der Himmel scheint mich blenden zu wollen Die Gedanken in mir scheinen mich zu überrollen Alles in mir verkrampft sich so schmerzend Ein grausamer Stich trifft mich in meim Herzen Die Umwelt scheint ungenießbar zu werden Der Atem in mir scheint langsam zu sterben Die Gedanken, sie dröhnen wie ratternde Züge Das Leben meint zu mir, es währ eine Lüge Die Lüge, sie brennt sich wie Feuer ins Fleisch Der Atem setzt aus, ihm wird es zu heiß Die Umwelt, sie nimmt mich, doch zieht´s mich zurück Mein Leben, ganz abseits von Wärme und Glück Mein Leben, es kämpft noch und will nicht aufgeben Es sagt mir, es bringt nichts – Du musst überleben Auch wenn die Gedanken Dein Kopf drohn zu sprengen bleib dort wo du bist und lass dich nicht hängen Doch der Boden ist flüssig, die Luft ist zu dünn Die Gedanken sind bissig, so flieh ich vor ihn Der Himmel ist grell die Gedanken, sie schrein Es ist viel zu hell Ich will nicht mehr sein Es schmerzt mich so sehr in die Zukunft zu gucken Doch schmerzt es noch mehr auf die Zukunft zu spucken Die Liebe bringt mir nichts mehr Wärme bleibt aus Der Abschied fällt schwer doch muss ich hier raus Raus aus diesem Leben So will ich nicht sein Es kann mir nichts geben Es kann nicht mehr sein Die Stimme in mir überwiegt den Verstand Ganz langsam entgleitet es mir aus der Hand Und ich lass mich fallen denn bin ich zu schwach mich noch fest zu krallen Der Boden gibt nach So falle ich tief Kann nichts mehr nun sehen Die Stimme, sie rief und ich ließ´s geschehen Ich werde nicht noch mal am Abgrund erstarren Zu groß war die Qual dort still zu verharren Und nun bin ich schwerelos umgeben von Stille Und nun bin ich atemlos So war es mein Wille Der Kampf ist beendet Mir geht es nun gut Mein Körper gebettet in Massen von Blut. Kommentare![]()
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