Gedicht![]()
von Weitem hört ichs weinen, bin aus Träumen ich erwacht und sah das Mondlicht scheinen. Wer weint denn da aus tiefem Schmerz? Der Wind,er säuselt leise. Jetzt fühl ich es,es ist mein Herz, schickt seine Tränen auf die Reise. Es hat Angst und ihm ist Bange, hat seinen Stolz verloren. Es fand was es so lang vermisst. Und Sehnsucht ward geboren. Doch das Feuer,was entfacht ward zum schmerzerfüllten Sehnen. Drum weinte das Herz in jener Nacht aus Liebe viele Tränen. Kommentare![]()
Es wurde noch kein Kommentar geschrieben
|
||||||