Gedicht![]()
hat keine Augen, keine Ohren. Er wird, fernab vom Tageslicht, in stiller Finsternis geboren. Und weil er nicht vor Angst aufschreit, ihm fehlen Mund und Stimme, hat niemand mit dem Wurm Mitleid, - im Dreck der Straßenrinne. Gedankenlos zermalmt der Schritt, das, was er wertlos findet. Wer einen armen Wurm zertritt, spürt nicht, wie der sich windet. Kommentare![]()
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