Gedicht![]()
auf die frühen Morgenstunden. Langsam teilt sich das Blau, die Sonne hat den Tag gefunden. Noch kühlt Wind die warmen Strahlen, die Welt wirkt frisch und unberührt und kann mit satten Farben malen, bevor sie Dunst und Hitze spürt. Viel zu schnell verblasst die Kraft, erstickt fast in der Mittagsglut, - bis eine Wolke Schatten schafft und atemspendend neuen Mut. Dann wir die Zeit allmählich müde, verstaubt, verschwitzt und abgekämpft. Das laute hektische Getriebe wird von der Dämmerung gedämpft. Man schaut sich an, sieht Falten, Schrunden, gemeinsam geht der Tag zu Ende, und in den stillen Abendstunden streicheln sich - alte Hände. Kommentare![]()
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