Gedicht![]()
Das Land schlummert selbstvergessen und müde, Wind streift durch die Bäume sanft Die Glocke schlägt nun Mitternacht und mahnt zur stillen Stund` nur die Nachtigal mit Würde, tut ihre Liedlein kund Die Leut` erträumen einen Morgen, des Wunsches Saat´es erblüht des Nachts Träumen die Armen von Wohlstand, Eltern von einer Erd` auf der jedes Kinderherz lacht Soldaten von Büchern in der nur Zeiten des Friedens geschrieben stehen, Reiche von Zufriedenheit, Liebende von ihrem nächsten Wiedersehen Einsame von Gesellschaft, Kinder vom großen Glück Gekerkerte von der Freiheit, Trauernde wünschen sich die Vergangenheit zurück Während jeder Traum wie eine Note gegen Himmel steigt, erklingt Tanzen die Elfen ihre Reigen, zu den Liedern die man nur in der Nacht vernimmt Alle Wesen aus der Zauberwelt haben Feuer entfacht, der Nektar aus den Sternenblüten verleiht ihnen Stärke und Macht und sie tanzen tanzen tanzen an vergessenen Stätten halten über den Ruhenden wacht Der Zauber dieser Nacht wiegt alle noch sanft in seinen Armen, als der Gesang eines Vögleins die Dunkelheit erhellt Geliebter Traum nun muss ich scheiden, bis der Schleier der Dämmerung erneut über das Tageslicht fällt Kommentare![]()
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