Gedicht![]()
wußte ich, etwas ist anders, diesmal ist etwas hinter den Augen in denen ich am liebsten versinken würde. Ich seh Dich mit mir Hand in Hand durch die Straßen streifen. Ich seh Dich mit mir tanzen. Ich seh wie Du mich umarmst. Ich seh wie Du mich küßt. Ich seh wie wir im siebten Himmel schweben. Doch auf einmal wir es dunkel, schwarz. Ich kann Dich nicht mehr sehen. Ich höre wie Du wegrennst, wie Du weit weg um Hilfe schreist. Und ich rufe Dich, rufe Deinen Namen. Und ich suche Dich, suche Deine Augen. Doch ich kann Dich nicht finden, ich kann nichts erkennen. Und ich wache aufgeregt und schweißgebadet auf, taste entsetzt neben mich. Doch da fühle ich Deine Wärme, doch da spüre ich Deine Arme, die mich sanft umschließen. Und ich seh in Deine wundervollen Augen. In die Augen, die ich nie vergessen werde. In die Augen, mit denen alles begonnen hat. |
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