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Geschichte

 
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Bed of Roses

poetrybitch, 29. Dezember 2003
Auf diesen Augenblick hast du schon lange gewartet. Endlich bist du da – hier bei mir in meinem grossen Zimmer. Ich weiss genau, dass du mich beobachtet hast. Ich habe es gespürt und das Gefühl, von deinem Blick ausgezogen zu werden, hat mich dermassen erregt, dass auch ich dich wollte. Jetzt habe ich dich da, wo ich dich haben wollte. Ich komme dir langsam näher und sehe dir dabei in deine wunderschönen, rehbraunen Augen. Mit meiner Zunge fahre ich über meine Lippen. An deinem Blick kann ich erkennen, dass du mich willst. Du kommst auch mir einen Schritt entgegen und legst langsam einen Arm um meine Hüfte und ziehst mich vorsichtig an dich. Du willst mich küssen, aber ich stosse dich weg. Etwas verwirrt siehst du mich an. Ich zeige dir, wo es lang geht. Heute wird gemacht, was ich will. Und du bist für ein Mal mein Untertan. Ich laufe um dich herum und küsse zärtlich deinen Nacken. Es scheint dir zu gefallen. Langsam laufe ich wieder um dich herum und stehe wieder vor dir. Behutsam fange ich an, Knopf für Knopf von deinem weissen Hemd zu öffnen. Meine Finger berühren dabei sanft deine unbehaarte Brust.

„Schliess deine Augen.“ hauche ich dir sanft ins Ohr und knabbere dabei kurz an deinem Ohrläppchen. Ohne Widerrede schliesst du deine Augen und lässt mich machen. Etwas zögernd öffnest du deinen Mund. Der letzte Knopf des Hemdes ist offen und ich gebe dir einen langen, feuchten Kuss. Genau das wolltest du. Du willst mehr und kannst kaum genug kriegen. Aber ich höre abrupt auf. Ich nehme einen schwarzen Seidenschal aus der Kommode und verbinde damit deine Augen. Du weisst nicht, was passiert oder was ich mit dir vor habe. Aber es wird dir sicher gefallen. Langsam ziehe ich mich aus, bis ich nur noch im Slip vor dir stehe. Leider kannst du mich nicht sehen. Aber keine Angst, es dauert nicht lange und du wirst mich spüren. Ich lösche das Licht und zünde dafür ein paar Kerzen an. Ich komme wieder auf dich zu und fahre mit meinen Fingernägeln über deine Brust. Während du da stehst, mit nacktem Oberkörper, hole ich die restlichen Utensilien aus der Kommode und dem Schrank. Zuerst lege ich ein paar rote Rosen auf das Bett, die ich mir heute Mittag frisch gekauft habe. Und auf den Nachttisch 2 Paar Handschellen. Du weisst nicht, was dich erwartet. Aber du kannst es trotzdem kaum erwarten. Ich komme erneut auf dich zu und öffne deine schwarze Hose und ziehe ebenfalls deine Shorts aus. Du tastet nach mir, aber ich weiche deinen Händen aus. Wortlos bitte ich dich, dass du dich auf das Bett setzt. Du gehorchst mir und setzt dich hin. Du spürst die Dornen der Rosen auf deiner Haut. Aber du traust dich nicht, wieder aufzustehen. Ich laufe um das Bett, lege meine Hand auf deine Schulter und drücke sie Leicht nach unten, damit du dich hinlegst. Erneut spürst du die Dornen der Rosen auf deiner Haut. Ein Dorn bohrt sich in dein Gesäss. Du stöhnst kurz. Gefällt dir der Schmerz? Dann bist du hier genau richtig. Es wird noch mehr kommen, du wirst schon sehen. Ich nehme ein Paar Handschellen vom Nachttisch und kette damit eine Hand an das Bett, anschliessend die zweite. Damit du dich auch nicht mit den Füssen wehren kannst, binde ich diese mit einem Seidenschal ebenfalls am Bettgestell fest. Das Bild gefällt mir. Du liegst auf einem Bett roter Rosen, gefesselt, nackt und mit verbundenen Augen. Ich spüre dein Unbehagen, deine Angst, nicht zu wissen, was jetzt kommt.

„Was hast du vor?“ du bringst diese Frage nur zaghaft über deine Lippen.

„Schweig!“ befehle ich dir. Du hast gemerkt, dass mit mir nicht zu spassen ist und es besser ist, wenn du tust, was ich sage. Ich werde dir nichts tun, was dir nicht gefallen wird. Ich werde dir bloss mal etwas anderes zeigen. Nicht immer nur die normale Art der Befriedigung. Ich komme auf das Bett und setze mich auf deine Oberschenkel. Dir gefällt das, nicht wahr? Ich lehne mich über deinen Oberkörper und verwöhne ihn mit meiner Zunge. Du fängst an, schneller zu atmen, zu stöhnen. Ich nehme eine der Kerzen zur Hand und leere den heissen Wachs über deine Brust. Du stöhnst. Ich gebe dir einen Kuss und stelle die Kerze wieder zurück auf den Nachttisch. Du bist erregt und scheinst immer mehr Gefallen am ganzen zu finden. Mit meiner Zungenspitze umkreise ich sanft deine Eichel und fahre am ganzen Glied entlang. Es macht dich wahnsinnig und du willst nicht, dass ich damit aufhöre. Doch ich will nicht, dass du schon so weit bist und höre auf.

„Nein, bitte hör nicht auf...“ sagst du zu mir.

„Schweig!“ befehle ich dir erneut. Ich bin noch nicht fertig, keine Angst. Ich lehne mich wieder über dich. Meine Brustwarzen berühren deinen Oberkörper. Zuerst etwas zurückhaltend, beisse ich dir in eine Brustwarze. Gefällt dir das? Du stöhnst. Ich steige ab dem Bett und gehe in die Küche. Was ist jetzt passiert? Nein, ich werde dich nicht alleine lassen. Ich bin gleich wieder zurück. Du rufst mir nach, aber ich antworte dir nicht. Du sollst endlich lernen, dass ich hier den Ton angebe. Kurz darauf komme ich zurück in das Zimmer und setze mich wieder auf deine Oberschenkel. Ich nehme einen Eiswürfel in den Mund und umkreise damit deine Brustwarzen und fahre langsam den Bauch hinunter. Das Gefühl des kalten Eises auf der Haut, macht dich verrückt. Ich bin zwischen deinen Beinen. Langsam komme ich in Richtung Glied. Aber du hast Glück, denn der Eiswürfel ist schon aufgebraucht. Aber meine Zunge ist noch kühl und damit lecke ich an deinem Glied. Du spürst wie sich jeder Muskel deines Körpers zusammenzieht. Du atmest schwerer, lauter, schneller. Meine Zunge sucht sich den Weg zu deinem Bauchnabel, deiner Brust, seinem Hals und endet schliesslich bei deinem Mund, den ich mit meiner Zunge ebenfalls nicht vergesse zu verwöhnen. Aus dem Nachttisch nehme ich eine weisse Feder. Zuerst streiche ich dir damit über die Wange. Du fängst an, ein wenig zu lächeln. Langsam fahre ich über dein Kinn, über deinen Hals und umkreise mit der Feder deine Brust. Das gefällt dir, nicht wahr? Ich fahre über den inzwischen eingetrockneten Wachs auf deiner Brust, damit du dich ein wenig entspannen kannst. Aber schon kurz darauf streiche ich über deinen Bauchnabel. Du zuckst zusammen und fängst an, leise zu stöhnen. Ich fahre weiter nach unten, über dein Glied, deine Oberschenkel bis zu deinen Füssen und den ganzen Weg langsam wieder zurück. Langsam ziehe ich mir meinen Slip aus und setze mich vorsichtig auf dein erregtes Glied. Du weisst genau, was jetzt kommt. Ich fange an, mich langsam zu bewegen, ein wenig schneller, wieder etwas langsamer... Dein Atem wird immer schneller und dein Stöhnen lauter und schwerer. Ich schliesse meine Augen. Auch für mich ist das ein Genuss. Gleich ist es soweit und du hast den Höhepunkt erreicht. Du stöhnst laut und meine Bewegungen fangen an, langsamer zu werden, bis ich ganz aufhöre und von dir runtersteige. Du siehst glücklich aus. Während ich meinen Slip wieder anziehe, lasse ich dich angefesselt und mit verbunden Augen auf dem Bett liegen. Nach ein paar Minuten befreie ich dich von den Handschellen und binde die zwei Seidenschäle los. Bevor ich dir die Augenbinde löse, gebe ich dir noch einen Kuss. Jetzt siehst du mich an, überglücklich und mit einem Strahlen in den Augen. Noch nie hast du so etwas Aufregendes erlebt. Du nimmst meine Hand und küsst sie. Anschliessend siehst du mir in die Augen.

„Danke.“ Ich lächle dich an und setze mich neben dir auf das Bett. Ich streiche dir über die Wange. Ich lege mich neben dich hin, kuschle mich an dich und wir schlafen gemeinsam ein, auf unserem Rosenbett.

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