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Geschichte

 
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Der Clan der Otori Teil zwei

Jeanne, 26. August 2006
Nie hatte ich mir vorgestelltdas Männer und Frauen
tatsächlich in acht Stücke zerissen werden könnten, das man ihre starken, honigfarbenen Glieder ausden Gelenken zerrte und den wartenden Hunden vorwarf.Aufgewachsen unter den Verborgenen, wusste ich nicht, das Menschen einander so etwas antaten.Ich wurde 15 , und meine Mutter begann unsere Ringkämpfe . Ich wuchs in einem Jahr zwölf Zentimeter und war mit 16 größer als mein Stiefvater . Er murrte öfter , ich solle zur Ruhe kommen , aufhören wie ein willder Affe über den Berg zu streifen , und in einer der Dorffamilie einheiraten . Ich hatte nichts dagegen den Vorschlag , eines der Mädchen zu heiraten , mit denenich aufgewachsen war , und in diesem Sommer arbeitete ich aufgewachsen war , und in diesem Sommer arbeitete ich fleißig neben ihm , bereit , meinem Platz unter den Männer des Dorfes einzunehmen.Aber hin und wieder konnte ich dem Ruf des Berges nicht wiederstehen und stahl mich am ende des Tages durchs Bambusgehölz mit seinem hohen, gatten stämmen und dem schrägen grünenLichteinfall davon , folgte den steinigen Pfad hinauf am Schrein des Berggottes vorbei , wo die Dorfbewonner Hirse und Orangen als Opfergabbe hinterließ , in den Birken -und Zedernwald ,wo der Kuckuck und die Nachtigal lockend rief , wo ich Füchse und Hirsche beobachtete und den Melachonischen Ruf der Milane über mir hörte . An diesem Abend war ich über den Berg gegangen , zu einem Platz , wo die besten Pilze wuchsen . Mein Tuch war voll von den Kleinen , fadenartigen weißen und den dunklen fächerförmigen orangenfarben. Ich sellle mir vor , wie sich meine Mutter freuen würde und wie die Pilze meinem Stiefvater vom schimpfen abhielten. Schon konnte ich sie auf der Zunge kosten . Während ich durch den Bambus lief und hinaus in die Reisfelder , wo die roten Herbstlilien schon blühten , glaubte ich Essensgeruchim wind zu riechen . Die Dorfhunde bellten wie so oft am Ende des Tages . Der Geruch wurde stärcker und beißend . Ich hatte keine Angst , noch nicht , abef irgendeine Vorahnung ließ meinHerz schneller schlagen . Vor mir war ein Feuer . Im Dorf brachen oft Feuer aus , fast alles was wir besaßen , war aus holz oder Stroh . Doch ich konnte keinRuf hören ,kein gereusch non Eimern, die von Hand zu Hand gereicht wurden , keine der üblichen Schreie und Flüchte . Die Zikaden schrillten so laut wie immer , Frösche quakten im Reis . Inder Ferne grollte Donner um die Berge . Die Luft war drückend und feucht .Ich schwitzte , aber der schweiß wurde kalt auf meiner Stirn . Ich sprang über den Graben der letzten Terrassendeldes und schaute hinunter auf die Stellte , wo meinZuhause immer gewesen war . Das Haus war weg . Ich ging näher . FLammen züngelen immer noch und leckten an den geschwerzten Balken . Von meiner Mutter oder meinem Schwestern war nicht zu sehen . Ich wollte rufen , aber meine Zunge war plözlich zu groß für meinen Mund , und der Rauch nahm mir den Atem und ließ meine Aungen tränen. Das ganze Dorf brannte . Aber wo waren alle ?Dann hörte ich die schreie.


wer wissenwill wie es weiter geht schreibt mir eine brivqate nachricht

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