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Geschichte

 
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Ein nwunderschöner Abend

MANU, 30. März 2007
Ein wunderschöner Abend. Sie sitzen beide am Tisch und reden über Gott und die Welt. Sie haben sich schon immer gut verstanden. Sie hat jedes Gespräch mit ihm sehr genossen, weil sie beide an denselben Sachen Interesse haben. Es ist immer schön einen gleichwertigen Gesprächspartner zu finden. Gemeinsam Bier getrunken und natürlich auch Scherze gemacht. Da macht sie eine zweideutige Aussage. Es sollte nur witzig sein, ohne jeden Hintergedanken. Da wird er auf einmal ernst. „Ich möchte dich gerne etwas fragen… Nur weiß ich nicht wie du das aufnimmst. Wahrscheinlich schmeißt du mich danach raus.“ Sie schaut ihn interessiert an. „Ich kann mir nichts vorstellen, warum ich dich rausschmeißen sollte. Du kannst mich gerne alles fragen.“ „Nun ja“, druckst er rum: „ich finde dich absolut begehrenswert. Schon beim letzten mal wäre ich gerne über dich hergefallen. Ich würde dich so gerne mal anfassen und lecken.“ Schweigen… Die Stimme versagt ihr im ersten Augenblick. „Nein, ich werfe dich deswegen nicht aus meiner Wohnung“ In ihren Kopf arbeitet es. Tausend Gedanken wirbeln ihr durch den Kopf. Bisher hatte sie noch nie an so was den Gedanken verschwendet. Aber nun… Er hat eine Freundin, sie ist auch ihre Freundin. Und die zwei sind ein wunderbares Paar. Er liebt sie abgöttisch und das will sie nicht ändern. Sie will auch nicht, dass daraus mehr werden würde. Sie kann sich das im Grunde schon vorstellen. Wenn sie ihn so ansieht, er ist schon sehr attraktiv. „Habe ich dich nun geschockt?“ „Nein, geschockt nicht, ich habe nur noch nie darüber nachgedacht, zumal deine Freundin…“ „Ich liebe sie, wirklich! Ich würde das hier nie zugeben. Aber ich gebe zu, dass ich dich begehre. Ich will dich berühren… sagst du ja?“ Er schaut ihr tief in den Augen. Sie hat das Gefühl, dass die ganze Stimmung umgekippt ist. Spannende Erregung liegt im Raum. Nur wir zwei, ich bin Single, moralisch Verwerflich, vielleicht, aber doch sehr reizvoll. Und wenn wir es nur hier in den Räumen lassen, niemand wird jemals was davon erfahren. Aber muss er unbedingt ein ja von ihr hören. Er soll mich einfach nehmen, denkt sie. Er sieht ihr den inneren Kampf wohl an. „Darf ich dich anfassen“, fragt er vorsichtig. „Ja“, flüstert sie. Er fasst sie an die Brüste und flüstert: „du bist wunderschön.“ Und im nächsten Augenblick küssen sie sich schon. Er küsst einfach wahnsinnig gut, fordernd und bestimmend. „Komm auf meinem Schoß“, bittet er. Nicht sicher ob ihre Beine dem gehorchen was sie will. Er zieht sie zu sich. Langsam wandern seine Hände unter ihrem Pulli. Sie stöhnt bei seinen Berührungen leicht auf. Er zieht ihr den Pullover und den BH aus. Langsam massiert er ihre Brüste und dann nimmt er sie in den Mund. Er saugt leicht und knappert daran rum. Langsam verschwinden die Gedanken an die Freundin. Es zählt nur das Verlangen aufeinander. Und im nächsten Augenblick liegen sie schon auf der Couch. Er wandert mit seinen Händen tiefer. „Darf ich dich lecken?“ „Ja, bitte“ stöhnt sie. Sie spürt nur noch seine Hände, die sie wahnsinnig machen. Und dann seine Zunge, seinen Mund… Sie stöhnt laut. „bitte nicht aufhörne“, fleht sie. Und er bringt sie gekonnt zum Höhepunkt. Ihre Reaktionen auf ihn machen ihn wahnsinnig. Er küsst sie. „Dein Stöhnen macht mich verrückt, du bist eine wirklich begehrenswerte Frau. Aber es wird nie mehr aus uns.“ Sie lächelt und nickt. Sie schaut ihn tief in die Augen: „ich weiß und ich will auch nicht das sich an irgendwas etwas ändert. Es ist genau so wie es ist in Ordnung.“ Er schaut ihr in die Augen, darin könnte er versinken. „Du hast einen Blick drauf… schau mich nur niemals in der Öffentlichkeit so an!“ …




MANU

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