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Traum

sterbende_träne, 27. Juli 2007
Einsam und allein stehe ich im Regen und unterdrückt den schmerz.Den Schmerz den du in meinem Herzen und in meiner Seele hinterlassen hast.Warum musste das überhaupt passieren? Für dich hatte ich alles geopfert nur damit ich nicht mehr so leiden muss.Meine Freunde, meine Beziehung, einfach alles!Aber du wolltest nichts von mir wissen. Du Wantest dich ab von mir und hinterließt eine klaffende Wunde in meinem Herzen.Als du gingst hast du ein Wrack in mir geschafen.NUn stehe ich vor deinem Haus und denke darübernach was wäre wenn damals alles anders gelaufen wäre. Aber das sollte nicht sein...Ich gehe die menschenleeren Strassen entlang. Laufe einfach blind durch die Gegend. Ich weiß nicht nicht wie lange ich schon gelaufen bin.Plötzlich stehe ich vor den Toren eines Friedhofs.Ist das Schicksal oder Fügung? Ich weiß es nicht, aber ich trete durch das Tor , wo mich schon die ersten Kreuze schon begrüßen. Wandre den kleinen Pad entlangund bleibe vor dem größten Kreuz auf dem Platz stehen. Ich blicke in den Himmel und es entspannt die Regentropfen auf sich prasseln zu lassen. Trotz des Regens kann ich spüren wie mir die Tränen über die Wangen laufen. Ich habe nicht viel verlangt.Nur dich zu sehen hätte mir gereicht.Doch selbst dies hast du mir verwehrt.
Dies hat mich letzend endes zerstört. Nun ist nichts mehr von mir übrig. Ich hole das Messer aus meiner Hosentasche und zücke meinen blanken Arm.Schließe meine Augen und es schießen mir sämtliche Gedanken und Fragen durch den Kopf. Vielleicht hätte ich um dich kämpfen sollen? Viele dieser Gedanken bringen meinen KOpf fast zum Zerplatzen.
Dann ramme ich mir das Messer kurz unter den rechten Ellbogen und ziehe es bis zum Handgelenkt durch. Ich beobacht wie mein Zähflüssiges Blut aus mir herausquillt, sich mit dem Regen vermischt und auf den Grabstein unter mir fällt. Sehe wie es mich endlich verlässt.Mein Leiden,meinen Schmerz, meine Verzweiflung,meine Trauer....
Ich setze und verweile vor mich hin.Allmählich wird mir schwarz vor Augen und denke deine Stimme zu hören.Nein! Das war bestimmt nur einbildung. Trotzdem öffne ich ein letzes mal mal meine Augen und sehe dich vor mir stehen. So ruhig wie du dastehst werde ich auch dahinscheiden. Atme meine letzten züge. Mit dem vorletzten Atemzug sage ich dir das erste und letzte mal ins Gesicht´wie sehr ich dich doch Liebe.
Da läuft aufeinmal eine Träne über dein hüpsches Gesich. Nun wird mir schwarz vor augen und ich spüre die Kälte ab ab jetzt für immer in mir herrschen wird...

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