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Geschichte

 
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wie alles begann

angel_of_night, 26. August 2007
Eigentlich war es eín Abend wie immer, das Gefühl welches sich im laufe der zeit entwickelt hatte nahm ich nicht sehr Ernst. Immerhin warst du 7 Jahre jünger als ich und so tat ich es als schwärmerei ab. Was sollte ich auch denken, ich meine was solltest du schon von einer verheirateten Frau mit Kind wollen ? Egal heute war feiern angesagt , schließlich hatte ich schon wochenlang mit meiner Freundin ausgemacht mit ihr auf diese Party zu gehen. einer schöner nebeneffekt war das ich wuste das du auch dort sein würdest, kaum dort angekommen dursuchten meine Augen den Raum nach dir
weit und breit keine Spur, die Entäuschung war mir wohl ins gesicht geschrieben den Steffi tröstete mich sogleich mit den worten das du bestimmt noch kommen würdest. Kaum ausgesprochen klingelte mein Händy , Hey ich steh vor dem Eingang wo bist du ich hab dich schon gesucht , ohne irgendetwas zu sagen rannte ich raus. Nun stand ich vor dir mein Herz schlug bis zum Hals, ein unglaubliches Gefühl erwärmet meinen ganzen Körper, ich schaute dir in die Augen, nein ich versank regelrecht darin. Aber auch deine Augen schienen zu versinken. Wir standen uns mitten in einer Menschenmege gegenüber und schauten uns an, deine Hand ergriff meine und du sagtest das du es nicht glauben könntest jetzt hir mit mir zu stehen , meine nähe zu spüren. ich vergass Zeit und Raum und auch die Menschen ( die uns alle kannten) um uns herum. So standen wir uns einfach nur gegenüber und schauten uns minutenlang tief in die Augen, du streicheltest meine Wange dein gesicht näherte sich meinem und du flüstertest mir ins Ohr wie sehr du mich Küssen möchtest, alles in mir kribbelt diese verbotenen Gedanken, das Gefühl puren Glücks, das kitzeln das uns irgendwer erwischen könnte und einfach nur du. Nachdem wir uns fast zwei stunden nur in die augen geschaut haben kommt steffi und erzählt das sie einfach keinen Bock mehr habe und nachhause möchte, ich bin am ende ich will dich nicht gehen lassen, du scheinst meine gedanken zu teilen und sagst du fährst mit uns. Der Heimweg erscheint unendlich, steffi haben wir abgeladen und nun sind wir endlich alleine nur wir zwei. ich fühle mich wie ein Teene und bin so nervös das ich anfange die innenverkleidung meines Wagens zu zerlegen, als du dich zu mir rüberbeugst und mich einfach Küsst. Der Boden unter meinen Füssen geht verloren und ich schwebe in einem Meer aus purer Liebe. ich weis nicht mehr wieviele Stunden wir uns geküsst haben aber als die Sonne aufgeht ist uns klar das wir uns trennen müssen, und so schwebe ich mit der Glücklichen seite und mit der traurigen seite meines herzens dich zu verlassen nach hause.
Gleich am morgen als ich erwache die erste nachricht von dir , das du es immer noch nicht glauben könntest und ich doch vorbei komme solle um dich zu kneifen oder zu küssen irgendetwas hauptsache du merkst das dies kein Traum ist. Ich schwebe eine Woche und kann es kaum erwarten dich wiederzusehen.
 
 
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Gedichte über die Liebe