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Geschichte

 
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wie alles begann 2

angel_of_night, 12. September 2007
Die Zeit schier schien endlos, egal was ich versuchte, keine chance dich zu sehen. Ich litt wie ein Tier, vor Sehnsucht nach dir. Ich rief dich an, doch du nahmst nicht ab OK dachte ich du warst halt doch nur ein Zeitvertreib. Ich kämpfte mit den Trännen den auch wenn ich immer noch versuchte es mir auszureden, Ich hatte mich verliebt in dich. Aber egal mein trotzkopf war halt doch größer immerhin wärst du der erste Mann der mich abblitzen lässt. Schei... drauf wenn du mich nicht willst bitte, du weist ja garnicht was dir entgeht. Genau drei Tage später sah die Realität jedoch ganz anders aus, bei uns im Ort war wieder mal ein fest und ganz klar ich wuste ich würde dir dort über den Weg laufen, der tag war die Hölle ich war hüpernervös, hibbelig kurz und knapp ich war die Katastrophe in Person. mein Schlafzimmer glich einem Schlachtfeld da ich seit geschlagenen 5 Stunden nichts anderes tat als unzählige klamotten anzubrobieren. In der Hose die bis vor 5 Stunden noch meine absolute lieblingsjeans war hatte ich urplötzlich einen viel zu dicken Hintern, die nächste war zu dunkel, die andere zu hell usw usw. Gegen 21 uhr war ich dann doch halbwegs zufrieden mit mir nachdem nun auch die Haare das dritte mal Shampoo und föhn gesehen hatten, schien alles gut zu sein , naja fast zumindest. Endlich am Ort des geschehens angekommen sah ich ihn auch gleich an der Theke stehen, ich zog meine Nase ein stück höher und glitt an ihm vorbei wie eine Diva, ja leiden sollte er, sehen sollte er was er hätte haben können aber nicht wollte ( innerlich war ich keine Diva und nicht er litt sondern ich ). Ich bestellt mir erst mal einen harten Drink in der hoffnung das es die Situation erleichtern würde, ex und hopp aber leider wirkte er nicht auf anhieb also bestellte ich gleich einen zweiten. gerade als der Barkeaper ihn mir in die hand drückte sah ich im Augenwinkel wie " ER " auf mich zukahm, ich klopfte mir kurz auf die Brust um mein herz wieder zu aktivieren und atmete tief durch, als er auch schon vor mir stand. " Hallo meine schöne , hatte schon gehofft dich hier zu sehen" . Ich war so baff auf der einen Seite war ich jetzt wieder so Glücklich über seine Worte, auf der anderen seite hätte ich ihn am liebsten gefragt ob er sie noch alle am Brett hat, versuche ich schließlich ihn seit Tagen zu erreichen. Aber egal mein Stolz war gerade mit dem Jakky meine Speiseröhre runtergerutscht oder so auf jedenfall war er nicht mehr da, jetzt zählte nur das er hier vor mir stand und sich mit mir unterhielt. Ich war so nervös und verwirrt die ganze Zeit das ich immer wieder nachbestellte und es auf ex trank. Etwa eine Stunde später, er stand mir immer noch gegenüber und unterhielt sich mit mir setzte die Wirkung meiner Alkoholischen Getränke ein und ich spürte wie der raum anfing sich etwas zu drehen, ich entschuldigte mich bei ihm , mit den Worten ich müsse mal an die Frischluft da mein Kreislauf gerade etwas in sich zusammenfällt, so gut es ging versuchte ich haltung zu waren und schritt langsam aus dem Saal. Die Frischeluft war aber garnicht so gut wie erst angenommen und so fletzte ich mich auch gleich draussen angekommen auf die erste Bank die da stand. Ehrlich gesagt ich war nicht nur ein bisschen angetüddelt ich war balu und aus diesem Grund bemerkte ich anscheinend auch nicht das er schon einige Zeit neben mir auf der bank sass. erst als seine Hand meine berührte und ich wieder diese wärme in der Herzgegend spürte wurde mir bewust das ich wieder einmal ganz alleine mit ihm war. er sagte er hätte mich vermisst, ehe er anfing mich langsam und zärtlich zu küssen. Wir beschlossen unter Tausenden Küssen den nachhauseweg anzutretten, schliesslich wollten wir alleine sein. hand in Hand so als ob es und nie anders gegeben hätte liefen wir die Strassen entlang es war kalt aber ich spürte diese kälte nicht den er war bei mir. Nach einiger Zeit kahmen wir an einer Gaststätte vorbei die schon geschlossen hatte, doch im eifer des Gefechts hatten sie wohl vergessen ihre Tische und Stühle wegzuräumen, welche uns nun einen schönen geschützten Platz zum Kuscheln boten. Wir Küssten uns bis zum Morgengrauen, immer wieder sagtest du mir das du mich am liebsten mit zu dir nehmen würdest, um mich dann nie wieder gehen zu lassen. Du hättest noch nie eine so schöne Frau gesehen und jetzt dürftest du sie sogar im Arm halten und küssen. ich war in dieser Nacht nicht die schönste Frau der Welt aber ganz sicher die Glücklichste. Durch laute Stimmen wurden wir in die Realität zurücklgehohlt es war morgen und alle Leute aus diesem Ort die auf dem Fest gewesen waren tratten nun ihren heimweg an, aus angst erwischt zu werden trennten wir uns schnell und beschlossen getrennt den Weg vortzuführen, ich ging zu erst und schloss mich einer Gruppe an, ich erzählte ich hätte gerade um die ecka am Automaten noch zigaretten gehohlt was mir auch jeder glaubte. Es schmerzte sehr dich dort zurückzulassen mit der ungewissheit wann ich dich wohl widersehen würde. Aber das wissen das ich dich liebte , das konnte mir in der Nacht keiner mehr nehmen und die vergangenen Stunden auch nicht.

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