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das Ende der Lobby

Wahrheit, 03. Oktober 2007
Das Ende der Israellobby ist nah …
QUELLE: http://globalfire.tv/nj/07de/juden/lobbyende.htm

"Die Wirklichkeit ist die, dass Mahmud Ahmadinedschad die USA in einem 24 Stunden dauernden Medienblitz an die Wand spielte"


"Der Besuch des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad bei der Columbia-Universität brachte einen klaren Verlierer hervor: Israel."

Die Lobby-Untertanen machten sich noch einmal selbst Mut. Die Springerpresse log und hetzte auf der Titelseite, wie man es von ihr kennt und erwartet: "Ausgelacht in New York: Ahmadinedschad." (Welt, 26.9.2007) Doch im Beitrag auf Seite drei mußten sie das genaue Gegenteil davon eingestehen: Ahmadinedschad spielte die Lobby an die Wand. Die Speichellecker wurden mit einer Situation konfrontiert, die sie sich noch vor kurzer Zeit selbst in ihren schlimmsten Träumen nicht hätten vorstellen können.

Der iranische Präsident hielt sogar in der Höhle des Löwen Kurs, als Gastredner der Universität Columbia, und erntete dafür den Beifall der amerikanischen Studentenschaft: "Ahmadinedschad hinterfragt 9/11 und Holocaust. Bei seinem Auftritt an der Columbia Universität verteidigte der iranische Präsident die Holocaust-Revisionisten und stellte die Frage, wer wirklich die Verbrechen des 11. September organisierte." (AP, 25.09.07)

Man muß wissen, daß die "Columbia-Universität das Weltzentrum für jüdische Studien" darstellt, wie es der Präsident der Universität, Lee Bollinger, nannte (wcbstv, 24.9.2007) Es wäre bis vor Kurzem noch nicht vorstellbar gewesen, dass der Erzfeind des Machtudentums im intellektuellen Weltzentrum USraels reden würde können. Ein Mann, der von den Speichelleckern der Israellobby und des Zion-Kults als "Geist des Bösen" (Welt) diffamiert wird, sprach tatsächlich im Zentrum einer großen Holocaust-Zentrale. Ahmadinedschad verteidigte nicht nur seine Erkenntnis, wonach der Holocaust ein Mythos sei, sondern griff die Lobby jetzt zusätzlich mit der 911-Lüge an: "Würden die Hintergründe von 9/11 richtig untersucht werden – wer in Wahrheit die Fäden zog, wer in Wirklichkeit dahinter steckte, dann verstünden wir, wie wir Krisen wie im Irak und Afghanistan verhindern und lösen könnten." (AP, 25.09.07)

Bis zum tatsächlichen Auftritt von Präsident Ahmadinedschad blieb der Weltöffentlichkeit verborgen, daß der Freund der unzensierten Wissenschaft und der Verfechter der Menschenrechte an der berühmten Columbia-Universität referieren würde. Doch hinter den Kulissen tobte ein bislang beispielloser Machtmacht. Die Holocaust-Industrie setzte all ihre noch verbliebenen Einflusskräfte, kombiniert mit allen nur denkbaren schmutzigen Tricks, ein, um den Auftritt des iranischen Präsidenten zu verhindern, wie sie einen Tag nach Ahmadinedschads Columbia-Auftritt zerknirscht zugeben musste: "Israel arbeitete seit Monaten inbrünstig daran, zu verhindern, was am Montag auf dem Universitätspodium geschah." (Haaretz, Israel, 25.9.2007)

Es ist anzunehmen, dass Lee Bollinger, der Präsident der Columbia-Universität, die Ansichten von Präsident Ahmadinendschad weitestgehend teilt und mit dem Auftritt des Iraners die Lügen USraels vom sogenannten Olymp der Wissenschaften herunter vor der ganzen Welt entblößen wollte. Aus seiner Verachtung gegenüber Präsident George W. Bush macht Bollinger sowieso keinen Hehl: "Lee Bollinger ist ein harter Kritiker Bushs." (Welt, 26.9.2007, S. 3).


Lee Bollinger zog eine Beleidigungs-Schau ab, um die Israellobby einzulullen.

Es dürfte wohl eine mit dem iranischen Präsidenten im Geheimen abgesprochene Taktik gewesen sein, dass Bollinger eingangs Ahmadinedschad beleidigen würde, um die Lobby mit dieser Täuschung bei Laune zu halten, um auch so seinen Posten zu behalten. Bevor Mahmud Ahmadinedschad das Wort erteilt wurde, trat Bollinger mit seiner offenbar abgesprochene persönliche Schau-Beleidigung auf: "Lassen Sie mich, Herr Präsident, eingangs feststellen: Sie zeigen alle Eigenschaften eines miesen, kleinen, grausamen Diktators. Die Leugnung des Holocausts lässt Sie an einem Ort wie diesem, ganz ehrlich, lächerlich aussehen. Sie sind entweder ein Provokateur oder in ganz erstaunlichem Maße ungebildet. … In aller Offenheit, Herr Präsident, ich hege Zweifel daran, dass Sie die Courage aufbringen, meine Fragen zu beantworten. Ihr Ausweichen wird bezeichnend sein. Ich gehe davon aus, dass Ihre Rede den fanatischen Geist atmet, der vieles von dem prägt, was Sie sagen und tun. Zum Glück sagen mir Experten, dass Sie so Ihre Position unter gutwilligen, intelligenten Bürgern Ihres Landes stetig unterminieren. … Ich spüre heute das ganze Gewicht der modernen zivilisierten Welt auf mir lasten, die Sehnsucht, dem Widerwillen gegen alles, wofür Sie stehen, Ausdruck zu geben. Ich wünschte nur, es gelänge mir besser." (Welt, 26.9.2007, S. 3)

Bollingers Theater-Beleidungen waren leicht zu durchschauen. Sie waren derart überzogen und aufgesetzt, dass nur die dümmsten Machtjuden darauf hereinfielen und nicht bemerkten, wie der iranische Präsident das Lobby-System vorführte. Die jüdische New York Times erkannte als erste Bollingers Taktik: "Es bleibt abzuwarten, ob die Verantwortlichen der Columbia-Universität mit der Behandlung Ahmadinedschads durch ihre kritische Eröffnungsrede die Kritiker dieses Auftritts besänftigen können." (NYT, 25.09.07)

Tatsächlich diente diese Theater-Beleidigung nur dazu, dem intellektuellen Giganten Ahmadinedschad den Ball zuspielen zu können. Dieser nahm das Zuspiel sehr geschickt an und verbuchte mit seiner bescheidenen, freundlichen, aber für die Lobby umso verheerenderen Antwort, alle Punkte auf seinem Konto. Mit sanfter Stimme antwortete der iranische Präsident Bollinger: "Die iranische Tradition verlangt, daß wir einen eingeladenen Gastredner dem Respekt unserer Studenten überlassen, die sich ohne Einflußnahme selbst ein Urteil bilden sollen. Ich glaube nicht, dass es nötig ist, bevor eine Rede überhaupt begonnen hat, mit einer Serie von Anwürfen die Studenten der Fakultät zu impfen. Nichtsdestoweniger werde ich mich durch diese unfreundliche Behandlung nicht angegriffen zeigen." (NYT, 25.09.07) Das hatte gesessen. Zumindest alle nichtjüdischen Studenten spendeten tosenden Applaus: "Unglaublich, die Zuhörer spendeten Ahmadinedschad erneut Applaus als er Bollinger eine Abfuhr erteilte.” (wcbstv, 24.9.2007)

Bollingers "Beleidigung" lieferte Ahmadinedschad auch die Vorlage, auf die Verfolgung von freien Holocaust-Forschern und im besonderen auf die in der BRD verbotene revisionistische Wissenschaft zu antworten: "'Nehmen wir einmal an, der Holocaust hätte stattgefunden, was hat das mit dem Leid der Palästinenser zu tun'? Er machte deutlich, daß er das Recht europäischer Forscher und Akademiker verteidige, die wegen der 'Infragestellung von Holocaust-Aspekten eingekerkert werden'." (AP, 25.09.07)

Anschließend brannte der iranische Präsident ein wahres Feuerwerk intellektueller Lehrsätze darüber ab, was Wissenschaft ist. "In der Wissenschaft gibt es nichts Absolutes." (wcbstv, 24.9.2007) Er überzeugte die Studenten davon, daß Wissenschaft nicht unterdrückt werden darf, wie es derzeit in Europa geschieht, wenn es um die freie Holocaust-Erforschung geht. Ahmadinedschad machte deutlich, dass die Unterdrückung der Wissenschaft eine Todsünde ist, denn, so der iranische Präsident, Gott wolle das Wissen und die freie Forschung zur Vervollkommnung des Menschen garantiert wissen: "Gott der Schöpfer gewährte dem Menschen Erkenntnis und Wissen … Gott war ein Lehrer." Dann kam die Anklage an die Feinde der Menschrechte in der BRD, die die freie Holocaust-Forschung mit brutaler Gewalt und unmenschlicher Kerkerhaft unterdrücken: "Gott lehrt die Menschen, sich von ideologischer Verblendung zu befreien. Das Licht, das in die Herzen der Erleuchteten scheint, ist nicht auf Physik und Chemie begrenzt." Wohl auf die zahllosen in der BRD eingekerkerten Opfer des BRD-Systems anspielend, weil sie der göttlichen Forschungsweisung folgten, rief Präsident Ahmadinendschad den Studenten zu: "Alle Forscher und Gelehrte sind von Gott geliebt. Ich hoffe, es kommt der Tag, an dem sie die Welt regieren, und Gott selber mit Jesus und Mohammed erscheint und uns zur Rechenschaft zieht." Dann kam der Schlußsatz, der die haßerfüllte Holocaust-Industrie und seine Vasallen erschaudern ließ. Ahmadinedschad gab ihnen unumwunden zu verstehen, dass er als Akademiker heute noch wöchentlich Vorlesungen vor Studenten hält – revisionistische Holocaustvorlesungen?: "Nun noch nur zwei Dinge: Auch als Präsident gebe ich weiterhin wöchentlich Graduiertenkurse. Ich spreche zu Ihnen also als Akademiker." Diese Warnung an die Meinungsverfolger saß: "War das eine Warnung?" fragte die WELT (26.9.2007, S. 3).

Es war tatsächlich eine Warnung, gerichtet an den verlogenen, menschenfeindlichen Holocaust-Verfolgungswesten. Hier ist ein mächtiges Land unter einem Jahrtausendpräsidenten aufgestanden, der Welt die Wahrheit zu bringen. Nie hätte sich die Lobby vorstellen können, daß die verfolgten Holocaust-Forscher einmal von so einem mächtigen Land wie dem Iran unterstützt würden. Darunter wird letztlich die menschenfeindliche Holocaust-Weltpolitik zusammenbrechen. Anschließend versetzte Mahmud Ahmadinedschad den Holocaust-Profiteuren sowie den politischen Wahrheitsmördern den intellektuellen Todesstoß: "Als Akademiker habe ich zwei Fragen, auf die ich logische Antworten statt Beleidigungen erwarte. Weshalb wird die Holocaust-Forschung einer anderen Richtung kriminalisiert statt ermutigt?" (Welt, 26.9.2007, S. 3)

Der iranische Präsident prangerte dann auch noch die Atom-Lüge vor applaudierenden Studenten an. Die Heuchelei, der Westen würde dem Iran angereicherte Brennstäbe zum Betrieb von Atomkraftwerken liefern, wenn er im Gegenzug von der eigenen Herstellung von angereichertem Nuklearmaterial lassen würde, demaskierte Ahmadinedschad wie folgt: "Deutschland, England, Frankreich, die USA und Kanada haben Verträge gebrochen, mit denen sie einst dem Iran explizit Atomtechnik zugesagt haben. Wie können wir da glauben, der Westen wolle dem Iran je Kernbrennstoff liefern?" (Welt, 26.9.2007, S. 3) Wie wahr, selbst Ersatzteile für zivile Flugzeuge und Kraftfahrzeuge werden unter Bruch bestehender Verträge nicht geliefert, sämtliche Banktransaktionen sind z.B. für den Iran in der BRD blockiert. Und dann soll der Iran z.B. einem Vasall wie Außenminister Steinmeier glauben, der Westen würde Brennstäbe zum Betrieb von Atomkraftwerken liefern. Welch eine Farce.

Während der iranische Präsident klarstellte, daß sein Land nicht den Besitz von Atomwaffen anstrebt, demaskierte er die Lügner und jene, die wirklich die Menschheit bedrohen: "Wir lehnen Atomwaffen aus ideologischen Gründen ab ... Die USA entwickeln Atomwaffen der fünften Generation. Helfen Atomwaffen dem zionistischen Regime bei dessen Problemen mit den Palästinensern? Warum tun Sie das?" (Welt, 26.9.2007, S. 3) Das leuchtete den amerikanischen Studenten der Columbia-Universität ein. "Sein Auftritt erbrachte den Beweis, warum Ahmadinedschad überall in der Dritten Welt so sehr bewundert wird. Nämlich für seinen trotzigen Widerstand gegenüber dem Westen, speziell gegenüber der US-Macht." (NYT, 25,09.07).

Der Auftritt von Mahmud Ahmadinedschad war nur das sichtbare Zeichen des Beginns einer neuen, menschenwürdigeren Welt, frei vom Terror der Holocaust-Industrie und ihrer Schergen. Dies mussten auch die Speichellecker der Israellobby in den Redaktionsstuben der WELT einräumen, nachdem sich das offizielle Israel bereits einen Tag zuvor gegenüber dem intellektuell hoch überlegenen Ahmadinedschad als Verlierer sah: "Der Besuch des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad bei der Columbia-Universität brachte einen klaren Verlierer hervor: Israel." (Haaretz, Israel, 25.9.2007) Nachdem die "israelischen Vorgesetzten" die Weltniederlage von New York nicht mehr kaschierten, sprudelte es auch aus den Lettern der WELT-Vasallen heraus: "Die Wirklichkeit ist die, dass Mahmud Ahmadinedschad die USA in einem 24 Stunden dauernden Medienblitz an die Wand spielte" (Welt, 26.9.2007, S. 3)

Die führenden Einpeitscher der Israellobby trieften vor Haß und schäumten vor Wut als der Mann aus dem Iran mit sanften Worten sprach. Sie konnten es nicht verwinden, daß sie seinem Intellekt so hoffnungslos unterlegen waren. Einer der wichtigsten Fernsehprofis der Lobby, der sich, wie alle anderen auch, gerne als Amerikaner produziert, ist Charlie Rose. Er hätte den iranischen Präsidenten am liebsten zusammengeschlagen als dieser die Herzen der amerikanischen Studenten an der Columbia-Universität sowie die der echten Amerikaner im Land mit seinen Fernsehinterviews im Sturm eroberte: "Leise ballten sich amerikanische Fäuste. Charlie Rose ist normalerweise ein ruhiger, einfühlsamer Frager. Montag war er das nicht. Rose blickte ihn an, als wolle er ihm einen Kinnhaken verpassen." (Welt, 26.9.2007, S. 3)

Iran-Resolution: "US-Militär und CIA sind Terrororganisationen"

Teheran - Das Parlament wirft den US-Streitkräften und der CIA vor, Terrorismus zu unterstützen, zu fördern und auch selbst zu verüben. So seien im Zweiten Weltkrieg auf Japan Atombomben abgeworfen worden und US-Soldaten hätten mit Uran angereicherte Munition auf dem Balkan, in Afghanistan und im Irak eingesetzt. Ferner sei die Tötung von Palästinensern durch Israel unterstützt, irakische Zivilisten seien getötet und Terrorver-dächtige in Gefängnissen gefoltert worden. Das Parlament forderte die Regierung von Präsident Mahmud Ahmadinedschad auf, den CIA und die US-Streitkräfte wie Terrororganisationen zu behan-deln. Zudem wurden Schritte eingeleitet, um die Resolution zum Gesetz zu machen.

spiegel.de, 30.9.2007

Die Israellobby und ihre Protagonisten stehen vor einem Scherbenhaufen. Sie würden, wie Charlie Rose, Ahmadinedschad am liebsten öffentlich aufhängen und den Iran mit Atombomben ausradieren. Die Völker glauben ihre Lügen immer weniger, die Machtbasis der Lobby, die USA, ist so gut wie zerfallen. Der Dollar ist nichts mehr wert. Europa ist als Machtbasis noch lange nicht in benötigtem Umfang funktionsfähig. Rußland ist unabhängig, frei von Heuschrecken. Der Reichtum Rußlands kommt dem Volk zugute, nicht mehr der Israellobby, deren kriminelle Vertreter entweder flüchten mußten oder mittlerweile inhaftiert sind. Das Riesenreich China ist nicht von Lobbyisten durchsetzt wie im Westen. Wichtiger aber ist, daß das Reich der Mitte mittlerweile erkannt hat, wer in den USA das Geld herausgibt, wer also die Weltwährungen kontrolliert und wer sie heute weitestgehend zerstört hat. Das Buch des chinesischen Forschers und Finanzexperten Song Hongbing (Währungskriege) (Currency Wars) ist mittlerweile Pflichtlektüre der chinesischen Führung geworden. Darin beweist der Autor, dass die US-Notenbank ein jüdisches Privatunternehmen ist. D.h., selbst in China ist die Lobby erkannt und durchschaut worden. In Indien verhält es sich kaum anders.

In der jetzt kommenden Welt wird die Lobby kleinere Brötchen backen müssen. Zu aufgeklärt ist die Welt geworden. Sogar die Vereinten Nationen, ihr ehemals wirkungsvollstes Machtinstrument, sind für die Lobby kein Garant der Weltmacht mehr. Die Machtblöcke Russland und China machen nicht mehr mit, wenn die Lobby ihrem amerikanischen Präsidenten Order für die Vereinten Nationen erteilt.

Vor diesem Abgrund stehen die Potentaten der Holocaust-Weltpolitik und verzweifeln an dieser neuen Welt. Einer ihrer gehässigsten Protagonisten, der israelische Bundeswehrprofessor Michael Wolffsohn, spuckte angesichts der Wegbereitung der Holocaust-Aufklärung durch den Iran Gift und Galle. In einem Anfall von Brechwut angesichts des kommenden Machtverlusts und drohender Hilflosigkeit, nannte Wolffsohn den iranischen Präsidenten einen Massenmörder und die Vereinten Nationen prangerte er als verlogen an: "Die Verlogenheit der UN … Der Präsident des Iran hat wieder vor den UN geredet. Sogar in New Yorks berühmter Columbia University durfte er sprechen. Dem potenziellen Massenmörder … wird viel Toleranz entgegengebracht." (Welt, 26.9.2007, S. 8)

Ausgerechnet der Hasser Wolffsohn, der ein Regime vertritt, das gemäß Norbert Blüm gegen die wehrlosen und unschuldigen Palästinenser einen "hemmungslosen Vernichtungskrieg" führt, besitzt die Dreistigkeit, den iranischen Präsidenten einen Massenmörder zu nennen. Israel, daß mit über 400 atomaren Trägerwaffen nicht nur den Iran tödlichst bedroht, schickt Typen wie Wolffsohn ins Mediengeschehen, um die Opfer der Israellobby als Terroristen zu verunglimpfen.

Immer wenn die Israellobby ihre weltweiten Verbrechen plante und sie den verdummten Bevölkerungen des Westens als deren ureigenste Politik verkaufte, schwafelten ihre Protagonisten in der WIR-Form. "Wir Deutsche", "wir Franzosen", "wir Amerikaner" usw. Aber sie meinten damit natürlich nur sich. So auch Wolffsohn, der in ohnmächtiger Wut die Holocaust-Weltpolitik unter den Aufklärungsaktivitäten des Iran zusammenbrechen und Israel verschwinden sieht: "Nicht der iranische Präsident Ahmadinedschad aber ist das Problem, wir sind es, genauer: wir als Teil der internationalen Gemeinschaft, die sich alles von jedem bieten lässt - auch den millionenmörderischen Holocaust zu leugnen." (Welt, 26.9.2007, S. 8)

Dann kommt die menschenverachtende Forderung Wolffsohns, dass nur die Meinung der Israellobby als freie Meinungsäußerung gelten dürfe. Jede andere Meinung müsse in Zukunft noch mehr kriminalisiert werden: "Die internationale Gemeinschaft muss auf moralische Beliebigkeit verzichten. Zur Vielfalt der Normen setzenden Meinungen darf die Meinung von Mördern nicht gehören. Deshalb kann die uneingeschränkte Redefreiheit als Redegleichheit und moralische Gleichgewichtigkeit nicht gelten." (Welt, 26.9.2007, S. 8)

Anschließend beschwörte Wolffsohn, erneut im WIR-Ton, die Unmoral der Meinungs- und Wissenschaftsverfolger und appelliert an die unterdrückten Menschen des Westens, die Wahrheit auch in Zukunft nicht einzufordern. Er verlangte von ihnen weiterhin hinzunehmen, die strafrechtlich durchgesetzten Glaubensdekrete als sogenannte westlich-demokratische Werte zu akzeptieren. Er forderte, die Meinungs- und Forschungsverfolgung künftig erst recht hochzuhalten. Jetzt, wo die Lobby ihren Terror gegen die Freiheit der Menschen bei den Vereinten Nationen, Dank China und Russland, nicht mehr wie gewohnt durchsetzen kann, ruft Wolffsohn auch zum Ungehorsam gegenüber UN-Kompromissen auf: "Wir, Deutschland und Europa, müssen das tun - schon unserer moralischen Glaubwürdigkeit wegen. Wer alles zulässt, wird außerdem von keinem ernst genommen. Die deutsche und europäische Politik muss sich vom Irr- und Wirrglauben lösen, die UN repräsentierten das Weltgewissen. Konkret: Aktionen im globalen Zusammenhang sollten auf westlich-demokratischen Wertvorstelllungen basieren, nicht auf UN-Kompromissen." (Welt, 26.9.2007, S. 8)

Wolffsohn geht sogar soweit, die Vereinten Nationen als "moralisch morsch" zu brandmarken. Er fordert, die UNO nicht mehr als völkerrechtliche Instanz anzuerkennen, nur weil die Lobby ihre kriminelle Politik und ihre Lügen dort mittlerweile nicht mehr wie früher durchsetzen kann. Einen Absatz weiter scheint der Israeli ganz durchzudrehen, als er die Vereinten Nationen indirekt als Terror-Institution beschimpft, weil der Iran rechtmäßig zum System der UNO gehört: "Die UN, auch ihr 'Sicherheitsrat', in dem schon oft Verbrecherregime vertreten waren und Muster- 'Demokratien' wie China und Russland ständige Mitglieder sind, können nicht als völkerrechtlich legitimierende Instanz anerkannt werden. Die UN sind keine heilige Kuh. Teilempörung reicht nicht. Ahmadinedschads Iran gehört zum System UN. Die UN sind moralisch morsch." (Welt, 26.9.2007, S. 8)

Am Ende rückt der vor Haß schnaubende Wolffsohn mit seinem Herzenswunsch heraus. Das Völkerrecht sollte nach Wunsch der Lobby von der Nato bestimmt werden. Jener Militärorganisation also, die andere Länder mit Massenvernichtungswaffen von der Luft aus züchtigt, ihre Bevölkerungen dezimiert sowie ihre Kunst- und Bodenschätze raubt – wie letztlich im Irak und in Afghanistan geschehen. "Als Völkerrechtlich sollte daher Nato-Moral mehr als UN-'Moral' gelten." (Welt, 26.9.2007, S. 8)

Herr Wolffsohn, nicht Präsident Ahmadinedschad hat einen Vernichtungskrieg gegen den Irak im Auftrag der Israellobby geführt, sondern ihr Lobby-Vasall Bush. Herr Wolffsohn, nicht Präsident Ahmadinedschad ist für den Tod von etwa 650.000 Irakern seit dem Einfall der usraelischen Streitkräfte verantwortlich, sondern ihr Lobby-Vasall Bush. Herr Wolffsohn, nicht Präsident Ahmadinedschad, sondern Israel führt einen "hemmungslosen Vernichtungskrieg" gegen das palästinensische Volk.