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das Ende und der Neubeginn

auch ein Sohn Gottes, 06. Oktober 2007
Joseph Fisher soll USrael retten

Trotz der Konzentration von Geld und Macht in den Händen der Israellobby konnten es die Lobby-Mächtigen nicht verhindern, dass neue Weltmächte entstanden sind, auf die sie keinen direkten Zugriff haben, bzw. einen solchen wieder verloren, wie in Rußland.

Unter der Führung von Wladimir Putin wurde in Rußland die Lobby-Macht zerschlagen, die Heuschrecken ausgeschaltet, der Zugriff des Machtjudentums auf die Politik gestoppt. In China war der Lobby-Zugriff ohnehin nicht virulent gewesen, da ihr Äußeres eine Unterwanderung verhinderte. Es konnte sogar gegen das Wüten der Lobby geschehen, daß der mächtigste Staat im Mittleren Osten, der Iran, im Rahmen seiner außenpolitischen Richtlinien die jüdische Holocausterzählung offiziell bestreitet. Wer hätte sich das noch vor ein paar Jahren vorstellen können?


Soll Joseph Fisher im Auftrag von George Soros USrael retten?

Umgetrieben von der Angst des Untergangs werden deshalb die Aktivitäten der Israellobby im Kampf um den globalen Machterhalt immer hektischer und nervöser. Bislang galt der "Rat für auswärtige Beziehungen" in New York durchaus als ausreichend, den globalen Machterhalt zu sichern. Der "Council on Foreign Relations" in der Park Avenue agierte deshalb alleine als "heimliche Weltregierung".

Doch der drohende Absturz der Lobby-Weltmacht ist jetzt sichtbar geworden. Er wurde übrigens von sehenden Juden schon vor mehr als zehn Jahren erkannt: "Tatsächlich warnen zahlreiche jüdische Führer vor den am Horizont sichtbaren Zeichen der Gefahr, dass die organisierte Schlagkraft der Judenheit möglicherweise einer Periode des lange andauernden Niedergangs entgegengeht. " (Jewish Chronicle, London, 1.11.1996, S. 5)

Die hebräische Heuschrecke George Soros möchte das Ruder des Schicksals noch einmal herumreißen. Er finanziert fortan eine "heimliche EU-Regierung" nach dem Abbild der "heimlichen Weltregierung" in New York. Der europäische Ableger heißt: "European Council on Foreign Relations". Chef der "heimlichen EU-Regierung" soll der Lobby-Aktivist Joseph Fisher (besser bekannt als Joschka Fischer, Ex-BRD-Außenminister) werden. Soros verhalf dem ehemaligen Brandbombenwerfer und Polizistenverstümmler zu einer Beraterfirma, die sich "Joschka Fischer Consulting" nennt und dem "Council" angeschlossen wird. Diese sogenannte "Beraterfirma hat sicher einer neuen europäischen Denkfabrik angeschlossen, die Furore machen will: Der European 'Council on Foreign Relations' … agiert nicht zuletzt dank der großzügigen Finanzierung des Milliardärs und Mäzens George Soros." (SZ, 2.10.2007, S. 1)

Die europäische "Denkfabrik" des Herrn Soros ist nichts anderes als eine Kriegsinstitution des Lobby-Weltfinanz-Systems im Kampf gegen das neue Russland. "Fischer, der aus seiner Distanz zu Russland kein Hehl macht und die Wirtschaftsverbindungen seines früheren Chefs, Altbundeskanzler Gerhard Schröder, offen kritisiert, wird mit dem neu gegründeten 'Council' demnächst eine Studie vorlegen, wonach Europa allen Grund zum Selbstbewusstsein habe … die EU sei Russland überlegen." (SZ, 2.10.2007, S. 1)

Joseph Fisher gibt jetzt seine Herkunft und seine Linie zum ersten Mal offen bekannt. Seit Frankreich den jüdischen "Trommelhasen" (Spiegel) Nicolas Sarkozy zum Präsidenten hat, propagiert Fisher sein Ziel mit aller Dreistigkeit in den Medien. Mit vereinten Lobbykräften möchte er die alte Weltmacht wieder herzustellen und für immer sichern: "Zu dieser europäischen Einigkeit gehört für Fischer auch ein größeres Gewicht in der Nato, weshalb er die von Präsident Nicolas Sarkozy angekündigte Rückkehr Frankreichs in die Kommandostruktur des Bündnisses begrüßt. Der klaren Politik aus dem Elysee kann er viel abgewinnen." (SZ, 2.10.2007, S. 1)

Der heimlichen EU-Regierung des Herrn Soros gehören neben Joseph Fisher viele weitere illustre Figuren des Welt-Lobbysystems an, wie z.B. der jüdische Direktor des Internationalen Wahrungs-Fonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn.

Der derzeitige Hauptfeind der Israellobby ist Wladimir Putin. Er ist seit dem Zweiten Weltkrieg der einzige Staatsmann der Welt, der sein Land vor dem schädlichen Einfluß der Israellobby und ihrem globalistischen Programm in Schutz genommen hat. Eine kühne Aufgabe und ein gefährliches Unterfangen zugleich. So verwundert es nicht, daß die Führungsriege der Lobby bereits im Juli 2004 forderte, Putin müsse vor einen Internationalen Strafgerichtshof gestellt werden: "Westliche Anwälte prüfen bereits, wie sie die russische Regierung sowie die Aufkäufer vor internationalen Gerichten zur Verantwortung ziehen können. Bei Yukos wird als möglicher Gerichtsstandort schon der London Court of International Arbitration genannt." (Welt, 5.7.2004, S. 15)

Alleine aus diesem Grund kann Wladimir Putin gar nicht die Macht in Russland abgeben. Milliarden von Euro würden die Lobby-Mächtigen in die Kanäle der russischen Politik pumpen, um eine neue Vasallenriege aufzustellen, mit der sie versuchen würden, Putin vor ein von ihnen ausgesuchtes Gericht zu bringen.

In ähnlich gefährlicher Lage befand sich Ex-Kanzler Gerhard Schröder. Joseph Fisher beschreibt im ersten Teil seiner Erinnerungen "Die rot-grünen Jahre" nur ansatzweise die Kluft, die zwischen Schröder und der Lobby zu Zeiten der Rot-Grünen-Regierung herrschte. Lobby-Fisher zeigt sich im Rückblick "entsetzt über Schröders 'emotionale Distanziertheit gegenüber Europa'." Fisher verurteilt aufs Schärfste Schröders "national motivierte Europaskepsis und die Wurschtigkeit gegenüber UN-Beschlüssen." (Welt, 5.10.2007, S. 2)

Gerhard Schröder verachtet insgeheim die Lobby, sonst würde er kaum ein so enges, freundschaftliches Verhältnis zu Wladimir Putin pflegen. Als Schröder 1998 zum Kanzler gewählt war, wollte er das deutsche Volk tatsächlich aus den Lobby-Klauen befreien und ihm das Büßergewand abstreifen. In völliger Verkennung der Einflußverhältnisse und in grenzenloser Neu-Kanzler-Naivität wollte er aus den Deutschen ein ungebeugtes Volk machen: "Daß mit ihm die neue Zeit zieht, hat noch jeder Bundeskanzler gedacht. Schröder jedoch läßt einen anderen Ton hören und pflegt einen anderen Stil ... Im Brustton der Überzeugung reklamiert er 'das Selbstbewußtsein einer erwachsenen Nation' für seine Landsleute, er läßt seine Bedenken gegen ein Holocaust-Denkmal durchblicken ... Die europäischen Nachbarn sollten sich daran gewöhnen, 'daß Deutschland sich nicht mehr mit dem schlechten Gewissen traktieren läßt'. ... Kommt nun das Ende der Demut, Beginn einer 'zweiten Befreiung' Deutschlands? In seiner Regierungserklärung unter dem Motto 'Weil wir Deutschlands Kraft vertrauen' sprach der Kanzler vom 'Selbstbewußtsein einer erwachsenen Nation, die sich niemandem über-, aber auch niemandem unterlegen fühlen muß'." (Spiegel, 49/1998, S. 31;37;41) Den Zahn von der Befreiung des deutschen Volkes hatte ihm die Lobby dann aber sehr schnell gezogen. Die BRD ist lobbystrukturiert, da ist in normalen Zeit kein Befreiungs-Coup wie in Rußland möglich.

Ins Fadenkreuz der Lobby kam Schröder endgültig, als er seine unverbrüchliche Freundschaft mit Präsident Putin auch dann noch öffentlich demonstrierte, als in Rußland großkriminelle Machtjuden enteignet und eingekerkert wurden. Eine derart mutige Politik wie die von Präsident Putin hatte sich seit dem Zweiten Weltkrieg noch kein zweiter Staatsmann gewagt zu machen. Und Schröder verteidigte diese Politik. Verständlich, daß die Lobby außer sich war vor Haß und Zorn. In Geheimzirkeln dürfte über Schröder bereits damals gerichtet worden sein. Von der schäumenden Lobby-Wut zeugte der von ungarischen Juden abstammende US-Abgeordnete Tom Lantos. "Lantos schwang die Verbalkeule: Er würde Ex-Kanzler Schröder gern einen 'politischen Prostitutierten' nennen - dann aber würden sich Prostituierte beleidigt fühlen." (spiegel.de, 12.6.2007)

Präsident Putin rettete seinen Freund Gerhard Schröder nach dessen Amtsverlust, indem er ihn auf den Machtposten im Gazprom-Reich hievte. Schröder wurde Aufsichtsrats-Chef der "North European Gas Pipeline", die Teil des russischen Staatskonzerns Gazprom ist. Doch jetzt, kurz vor Ende seiner offiziellen Amtszeit als russischer Präsident, muß Putin das Fortbestehen seiner Macht in Rußland sicherstellen, um nicht Opfer der Lobby zu werden. Aber vor allem will Putin seine Freiheitspolitik für das kommende Jahrhundert sichern.

Als Wladimir Putin am 1. Oktober 2007 von der Partei "Einiges Russland" als Kandidat für das Amt des russischen Premierministers nominiert wurde, legte er ein richtungsweisendes Gelöbnis ab, das Kernpunkt seiner Politik in Zukunft sein soll. Putin versprach, den Rest der Oligarchen aus allen Ebenen des Staates zu entfernen. Er versprach nicht nur die "völlige Ausrottung des Terrors", sondern auch "die Säuberung der hohen Ebene des Staates von Oligarchen." (spiegel.de, 1.10.2007) In Rußland weiß jeder, wer mit Oligarchen gemeint ist.

Dieses Versprechen erinnert an die Anfangszeit seiner Präsidentschaft im Jahre 2000. Damals nannte ein Putin-Sprecher den kriminellen Israeli Boris Beresowski ein "Bakterium, das in einem zerfallenden Körper haust, aber stirbt, wenn der Körper sich erholt und gesundet." (Jewish Telegraph Agency, 2.4.2000)

Es ist also nur logisch, dass die Lobby mit allem, was sie noch aufbieten kann, das russische Reich unter Putin zerschlagen möchte. Einen offenen, militärischen Krieg kann der Westen nicht gewinnen, ohne selbst vom Erdboden ausradiert zu werden. Da hilft es auch nichts, daß die Lobby mit ihren NATO-Streitkräften Russland immer weiter einkreist.

Joseph Fisher wird von Mächtigen wie Soros offenbar als Wunderwaffe gegen Rußland und Präsident Putin eingesetzt, um das Erwachen der Nicht-Lobby-Welt aufzuhalten. Doch auch dieses letzte Aufbäumen der israelischen Kampfgemeinschaften wird ohne Erfolg bleiben. Mit Putin an der Macht, dürfte Russland kaum zurückzuerobern sein. Aber das Schlimmste für die Lobby ist, daß Moskau die Trümpfe der Zeit in der Hand hält. Rußland besitzt die Energievorräte, ohne die Europa zusammenbricht.

Als Überlebensstrategie raten mittlerweile sogar ehemals hartgesottene Lobby-Untertanen des BRD-Systems, die BRD solle sich Russland zuwenden und der Lobby den Rücken kehren. Der ehemalige Leiter des Planungsstabs im Bundesverteidigungsministerium, Vize-Admiral Ulrich Weisser, "warb für eine enge strategische Zusammenarbeit mit Russland. … Weisser rät zu einer intensivierten Partnerschaft mit Russland." Der jüdische Welt-Kolumnist Jacques Schuster heulte angesichts dieser Entwicklung auf und stammelte: "Schöne Grüsse aus Rapallo." (Welt, 1.10.2007, S. 9) Zum Verständnis: Am 16. April 1922 unterzeichnete Deutschland im norditalienischen Rapallo (am Rande der Weltwirtschaftskonferenz in Genua) mit der Sozialistischen Förderativen Sowjetrepublik ein Abkommen, um sich von den Strangulationen des Westens zu befreien.

Tatsache ist, das deutsche Volk wurde mit der Globalismuskeule verarmt und kaputt gemacht. Die alte Währung der Deutschen, die D-Mark, ist vernichtet, die neue schon nichts mehr wert. Es werden quasi nur noch Sklavenlöhne bezahlt, eine Altersversorgung ist nicht mehr gewährleistet, geschweige denn eine ordentliche Krankenversorgung. Das Land wurde im Auftrag der Lobby und ihrer Vasallen überrannt und von Millionen fremder Völkerschaften und in Beschlag genommen. Die Deutschen erleben jetzt, daß sie im eigenen Land an den Rand gedrückt sind. Das haben die BRD-ler geschafft. Diese Katastrophe präsentieren sie stolz als ihre "Leistungsbilanz".

Kein Wunder, dass "es in der deutschen Seele grollt, und diese Wut richtet sich nicht allein gegen die amerikanische Regierung, das Weiße Haus oder Präsident Bush. Die Deutschen sind den Amerikanern insgesamt gram. Nur noch 38 Prozent halten eine Führungsrolle Washingtons in der Welt für wünschenswert. … Die meisten Deutschen betrachten die Vereinigten Staaten als ein Land kriegslüsterner Umweltsünder, die in falscher Frömmigkeit die Erde zu ihren imperialistisch-kapitalistischen Ideen bekehren wollen. Wer nicht spurt, landet in Guantánamo." (Welt. 1.10.2007, S. 9)

Die Deutschen sind nicht den Amerikanern insgesamt gram, wie Schuster es versucht hinzustellen. Die Deutschen wissen nur mittlerweile, von wem die USA gelenkt und dirigiert werden. Schuster und Konsorten befällt eben nur Panik, weil die meisten Deutschen die Lügen der Sieger und ihrer BRD-Vasallen nach mehr als fünfzig Jahren durchschaut haben: "Zuweilen scheint es sogar, als hätten die heutigen Generationen den Amerikanern den Sieg 1945 nicht verziehen." (Welt, 1.10.2007, S. 9)

Seit die Lügen der "Befreier", die sie mit dem Strafrecht haben schützen lassen, von der breiten Masse erkannt wurden, ist unter den Deutschen eine Sehnsucht nach einer sauberen, einer weniger verlogenen Welt entstanden. Ein neuer Geist hat zu wirken begonnen, losgelöst von den aufgezwungenen Staatslügen. Die neueste Weltlüge ist die vom sogenannten Aufschwung und den sprudelnden Steuereinnahmen. Deshalb ist der neue Geist der Deutschen "voll von Sehnsucht nach einer anderen Zukunft in anderen Bündiskonstellationen." (Welt, 1.10.2007, S. 9)

Dann treibt Schuster die Kunst der Chutzpe auf die Spitze. Er schüttelt den Kopf darüber, dass sich die Deutschen lieber einem Land wie Russland zuwenden, anstatt sich über die von den Meinungsverfolgern gewährte "Freiheit" zu freuen, die bestimmen, was gesagt werden darf und was nicht: "Seit Beginn der Neunzigerjahre verliert die Freiheit zugunsten der Gleichheit und sozialen Sicherheit in den Umfragen beständig an Boden," lammentiert Schuster. Im Jahre 2003, so Schuster, "stimmten auf die Allensbach-Frage, was wichtiger sei – Freiheit oder soziale Sicherheit, nur noch 36 Prozent der Westdeutschen und 24 Prozent der Ostdeutschen für die Freiheit." (Welt, 1.10.2007, S. 9)

Welch ein hebräischer Humbug, Herr Schuster. In der BRD wurde ein Klima der Angst geschaffen. Ein falsches Wort und man landet im Knast. Welche Freiheit sollen die Deutschen denn in der BRD schätzen, wo jedes Jahr über 10.000 Menschen wegen einer falschen Holocaust-Meinung verfolgt werden? Niemand wagt sich mehr in der BRD, "das Maul aufzumachen". Die Menschen fühlen sich in einem orwellischen Open-Air-Gefängnis eingesperrt. Und zu allem Überfluß, Herr Schuster, kommen Ihre globalistischen Segnungen auf die Deutschen hernieder, die sie zu Armen gemacht haben. Und für diese Zustände, die Sie "Freiheit" nennen, sollen sich die Deutschen begeistern? Etwas zuviel der Chutzpe, Herr Schuster.

Da sehnen sich die Deutschen lieber nach einem Wladimir Putin, der den Lobby-Globalismus besiegte und den Russen wieder ein wohliges Gefühl der Sicherheit geschenkt hat. "Mit Blick auf Amerika aber scheint ihnen [den Deutschen] das Riesenreich Rußland gar nicht so übel." (Welt, 1.10.2007, S. 9) Seit die Propagandalügen der Sieger durchschaut sind, wissen die Deutschen, wohin sie wollen. Der Liberalismus der Israellobby wird von den Deutschen als eine Politik und Lebensform gesehen, die "nur Böses bringe. … Die Globalisierung und die Kälte der Gesellschaft." (Welt, 1.10.2007, S. 9)

Es war der jüdische Schriftsteller Rafael Seligman, der schrieb, dass Hitler gegen die "kalte, moderne Zeit" (Globalismus) kämpfte und daß nicht nur die Nazis die Juden als "Vertreter" dieser Menschheitskälte empfanden. "Adolf Hitler versprach Nestwärme, verkörperte den vergeblichen Kampf gegen die Herausforderungen, Bedrohungen und Chancen der kalten modernen Zeit, als deren Vertreter die Juden keineswegs nur von den Nazis angesehen wurden." (Rheinischer Merkur, 11.3.2004)

Ja, die Deutschen richten ihre Blicke hoffnungsvoll auf Wladimir Putin. Sie wünschen sich ein Bündnis mit seinem Russland. Im Gegensatz zu den Vertretern der Israellobby, israelischer Politiker und jüdischer Prominenter spüren sie, dass ihnen von diesem Mann kein Haß entgegenschlägt. Wladimir Putin sieht die Deutschen so, wie der berühmte russische Dichter Fjodor Dostojewski die Deutschen sah: "Der charakteristischste, wesentlichste Zug dieses großen, stolzen und besonderen Volkes bestand schon seit dem ersten Augenblick seines Auftretens in der geschichtlichen Welt darin, dass es sich niemals, weder in seiner Bestimmung noch in seinen Grundsätzen, mit der westlichen Welt hat vereinigen wollen." (Welt, 1.10.2007, S. 9)

Wir stehen vor den gewaltigsten Umwälzungen auf diesem Planeten seit Jahrhunderten. Die alte Welt ist im Vergehen, die Lobby verbrennt und eine neue Welt ist im Werden. Kein Wunder, dass Soros und Konsorten noch einmal versuchen, das Ruder herumzuwerfen. Sie setzen jetzt Milliarden ihrer der Welt geraubten Finanzmittel ein und schicken ihre treuen Promi-Lügner wie z.B. Joseph Fisher an die Medienfront. Doch es wird umsonst sein, Herr Soros, Herr Fisher. Die Sehnsucht der Menschen nach wirklicher Freiheit ist stärker als die Angst vor dem Terror Ihrer "Freiheit".