Gedichte2000.de - Die Gedichte-Homepage

Geschichte

 
Zurück Zur Übersicht Weiter

Nur eine Chance

Schucky200790, 18. Oktober 2007
Deine Hand streichelte zart über meinen Hals. Du schobst meine Haare nach hinten damit du ihn weiter mit deinen Händen verwöhnen konntest. Ich fühlte mich geborgen und ließ mich innerlich fallen. In deinen starken armen zu liegen gab mir einfach das gefühl das jemand für mich da war.
Der Film war zu ende und wir lösten unsere kurze und doch intensive Verbindung.
Du hast mich nicht aus den Augen gelassen als wir die Treppen runter gingen und uns richtung Ausgang bewegten und du hörtest nicht auf mich zu ärgern, durch kitzeln oder durch auf den arsch zu hauen.

Wir fuhren noch zum Mäcces und du bestands dadrauf, das ich vorne sitze und deine Freunde hinten.
Ich war mir so unsicher und doch fühlte ich mich sehr wohl in deiner gegenwart. Wir alberten rum, hatten Spaß und unsere blicke und gesten wurden immer vertrauter und tiefer.
Du gabst mir eine Apfeltasche aus und fandest es ganz fazinierend wie ich mir da einen zusammen aß. Da ich ein gewissen Ritual mit der Apfeltasche vollziehe...
Du fragtest mich "hast du noch lust mit zu mir zu kommen, wollen uns noch ne DVD rein ziehen."
und ich sagte "Ja ok wenn es dich nciht stört" darauf hin stubstes du mich erstmal mit der Faust an die Schulter an und sagtest "Sonst würde ich dich ja nicht fragen, oder?"
"ja da hast du recht" antwortete ich schüchtern.
Wir fuhren zu dir, deine freunde waren noch dabei. das gab mir eine gewisse Sicherheit.
Wir kamen bei dir an und wir setzten uns auf dein bett und guckten uns "Zimmer 1408" an. Du wusstest das ich Horror-Filme zwar liebe aber auch ziemlich viel in den arm genommen werden muss dabei weil ich sonst auch schon mal angst krieg.

Und du nahmst mich in den Arm. Du streicheltest mich am Hals und umschlangst mich mit deinen Armen. Deine Freunde verabschiedeten sich, denn sie wollten noch ins klejbors und da hattest du keine Lust drauf mit zu kommen. Also waren wir beide alleine.
Richtung Ende des Filmes, wurden deine Streicheleinheiten an meinem Hals intensiver.
Deine hände gleiteten an meinem hals entlang, die Seite runter und auf meinen Bauch.. Du spieltest sanft mit meinem Piercing und deine hände glitten hoch... Ich räkelte mich und genoß deine Berührungen. Ich drehte meinen Kopf und sah deine Augen. Sie waren voller Sehnsucht und Zuneigung. Ich schloß meine Augen und deine Lippen kamen meinen ganz nahe.. ich öffnete meinen Mund einen Spalt und deine Zunge glitt sanft zwischen meine Lippen und suchte meine Zunge..
Ich berührte deine mit meiner, nur ganz leicht und bei jeder Berührung merkte ich mehr und mehr das ich mich nicht mehr unter Kontrolle hatte. Ich war dich hilflos ausgeliefert und Dir ergeben.
Deine Hände tasteten sich weiter vor. Sie streichelten sanft meine Brüste, während du mit deinen Lippen und deiner Zunge meinen Mund und Hals liebkostes.
Ich war die verfallen, deinem Charme und deiner Art.
Du spieltest mit mir... und wir schliefen mit einander. Es war schön, es war wie eine Offenbarung. Nachdem wir beide zur Befriedigung gekommen waren, sackten wir zusammen und kuschelten uns aneinander, zogen die decke über uns und deine Arme drücken mich fest an dich. Du küsstest meine Stirn und ich kuschelte mich an deine starke warme Brust, wo ich dein Herz schnell und stark schlagen hörte...
Wir schliefen in dieser Stellung zusammen ein. Mitten in der Nacht da überkam uns wiederum die Lust und wir trieben es wieder mit einander. Es schien, als wäre unsere lust unersättlich. Als würde der andere nicht genug kriegen.
Wir erzählten uns danach vieles aus unserem Leben und was wir alles erlebten, was uns prägte und was uns zu den Menschen machte, die wir jetzt sind.
Am nächsten Morgen fuhrst du mich nachhause... Ließt meine Hand nicht los doch ich spürte das auf einmal was anders war als letzte Nacht..
Ich hab dir einen langen, leidenschaftlichen Abschiedskuss und ging nachhause und dann kam deine SMS
" Hey, so ein bisschen Spaß untern Freunden lohnt sich. Die letzte Nacht war der Hammer mit Dir. Bin für eine Wiederholung! HDl E."

Eine Welt brach zusammen...ich hasste dich und doch fuhr ich am nächsten Tag wieder zu Dir und wieder gab ich mich dir hin und wieder und wieder und wieder und immer weider merkte ich doch, wie abhängig ich von dir war.
Ich schlafe mit dir, aber wir sind nur Freunde und doch liebe ich dich.. aber anscheinend du mich nciht obwohl ich mir da nicht sicher bin denn auch ich weiß, das du mich brauchst und nicht nur für sex. du brauchst mich um dich ausheulen zu können, zum reden, zum einfach mal fallen lassen und um sich geborgen zu fühlen.... um halt zu kriegen...
Nur wieso gibst du uns dann keine Chance?

Kommentare

 
Es wurde noch kein Kommentar geschrieben
 
 
www.valentins.de