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wie alles bagann 6

angel_of_night, 07. Mai 2008
Die wochen zogen an mir vorbei, ich konnte mich nicht mehr konzentrieren mein Tag war so leblos wie ich auch. Nichts konnte mir mehr Freude bereiten, auch meine Gäste merkten das mit etwas nicht stimmte, ich die die immer eine so große Klappe hatte, immer lächelte, war nun still und in mich gekert. Bei uns im ort war wider mal ein Fest und meine Freundin nervte mich ich solle doch mit gehen, schließlich würde mir ein wenig abwechslung gut tun, und mich evtl mal auf andere Gedanken bringen. Ich werte mich aber es gab keine Chance also tat ich ihr den Gefallen und ging mit. Etwas gelangweilt stand ich neben ihr an der theke , als ich sie sagen hörte oh ne , ich brauchte mich nicht einmal umdrehen ich fühlte das ihr stöhnen nur einen Auslöser haben konnte. Ich verkniff mir die Tränne die sich gerade in meinem Auge breit machen wollte. Ich hörte hinter mir wie er meine Freundin begrüßte und drehte mich langsam um, er schaute mir tief in die Augen küsste mich auf die Wange und sagte schön dich endlich wieder zu sehen. In diesem Mommnet war ich kurz vorm platzen was war los mit ihm ? hatte er eine gespaltene Persönlichkeit oder einfach nur einen an der Waffel, ich packte ihn mit einer mir bis dato ungeanten Kraft am Arm und zog in raus ins Freie. Als ich ihn auch schon anbrüllte was für ein w.... er er sei oder schitzo wäre und was das alles sollte, seine antwort daruf war " ich freue mich auch dich zu sehen , und ja ich habe dich sehr vermisst. Ja und dann , dann küsst er mich einfach unglaublich oder, selbst jetzt beim schreiben fällt mir wieder auf wie unglaublich das doch alles ist. Meine Herren wie übezeugt muss er sein von sich. Nunja es kahm wie es kommen musste auch an diesem ABend teileten wir den Heimweg. Und die Folgenden Wochen schaffte er es sogar sich bei mir zu melden. Es war dann so ungefähr heute vor zwei Jahren als ich in Kraneknehaus gekommen bin mit verdacht auf schlaganfall, meine rechte Seite war gelähmt und ich konnnte nicht mehr sprechen, als dies machte mich ziemlich fertig immerhin war ich gerade einmal 28 Jahre alt, und so lag ich im Bett u´nd kämpfte zwei Wochen lang tag für Tag darum das ich mein rechtes Bein und meinen Arm wieder bewegen konnte. Mein Mann hatte wenig verständniss für meine Situation und besuchte mich allerhöchsten mal 5 Minuten am Tag. Den einzigsten Halt den ich in diesen Wochen hatte´, war meine Zimmer Kameradin etwa 50 Jahre alt mit Polnischem Akzent die mir immer wieder Mut machte. Aber dieser Mut half mir nur gelegentlich denn zu der Angst um meine Gesundheit kahm der liebeskummer und die Sehnsucht nach ihm, nach einer besonders schlimmen Untersuchung ich war völlig fertig, lag ich in meinem Bett und weinte und auch meine Olga konnte mich nicht mehr aufbauen, klopfte es an der tür, Und da war er, er lächelte und sein lachen steckte mich an. Er nahm auf meinem Bett platz und hielt meine Hand über zwei Stunden sass er einfach nur so da, wir redeten kaum nur ab und an sagte er du schaffst das und streichelte mir liebevoll über die Wange. Als er sich verabschiedet hatte , bemerkte meine Olli in ihrem Polnischen Akzent " Du Was machst du , is das hübsche Mann und is das nix Bruder oder so hab isch genau hesehn. Ich muste lachen seit Tagen muste ich das erste mal wieder richtig herzhaft lachen. Schon am dritten Tag konnte ich wieder alleine essen und wieder fast normal sprechen. Da soll mal einer sagen liebe könnte nicht heilen. Auch nach meinem Krankenhaus aufenthalt brach der Kontakt nicht ab, und ich hatte einen Grund zum feiern erstens das die Diagnose sich als falsch herrausstellte und ich Gesund wurde und zweitens das mein Geburtstag vor der Tür Stand. Mir war nach Feiern und das richtig groß, mit allen Freunden. Also mietete ich ein kleines Holzhaus und lud ihn natürlich auch ein. Es war kurz nach zwölf als er eintrudelte und mir Gratulierte, alle Gäste waren vergessen und und so setzten wir zwei uns an die Theke und unterhielten uns, mein Mann und die anderen sassen gegenüber auf einer Bank und es schien keiner Wahrzunehmen das er die ganze Zeit meine Hand streichelte. Er fragte mich warum ich noch bei ihm sei, wir sprachen sehr lange über das Thema und irgendwann war es für ihn an der zeit zu gehen, meine Freundin schaltete gott sei dank sehr schnell und sagte sie müsse mal raus aufs klo und ich solle mit. Draussen angekommen nahm er mich in den Arm und Küsste mich, ich sagte er soll nicht aufhören damit , und er entgegnete mir das das nur ein vorgeschmack sei , als wir meinen Mann hörten ging er. Wieder vergingen Wochen in dennen er sich nicht meldete.

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