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Geschichte

 
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Freundschaft oder doch Liebe

Lybea, 04. November 2008
,, Weine nicht irgendwann wird es vorbei sein und du kannst normal Leben"! Mit diesen Worten ließ Fabritizo Sie alleine
in ihrem Zimmer zurück. Er wusste, Sie würde weiter weinen und sich nach dem Tod sehnen aber in stiller Hoffnung wusste er das Sie stark war und nach Hilfe rufen würde wenn Sie diese bräuchte. Für ihn war die ganze Situtation auch nicht einfach, wie gerne hätte er seine Tränen mit Ihr geteilt aber aus Rücksicht Ihr gegenüber trauerte er für sich. Denn auch für ihn war lars ein wahrer Freund, ein Mensch mit soviel Lebensmut, soviel Herzlichkeit, soviel Offenheit, soviel Liebe, hatte es verdient geliebt worden zu sein und das man ihn als wahren Freund sah.

Was sie alles zu 3 durch gemacht hatten, es waren besondere und einzigartige Momente die nie ein anderer verstehen oder ersetzen könnte. Wie glücklich Sie doch damals war, als er anfing sich ihr anzunähern wie er sie sah, wie er sie beschrieb und was er bereit war für Sie zutun. Man konnte glauben sie seien ein Pärchen gewesen, so liebevoll und offen wie sie miteinander umgingen konnte man nur als guter freund wissen, das die beiden einfach nur eine Freundschaft teilten. Dennoch war diese so intensiv, das sie beide keine Scheu hatten den anderen wissen und spüren zu lassen wie WICHTIG er eigentlich war. Zärlichkeiten, Aufmerksamkeiten, sowie das ständige Zusammen sein der beiden tat auch Fabritizo ab und an weh. Er fühlte sich oft ausgegrenzt, nicht wahrgenommen, dennoch ging sein Herz jedesmal aufs neue auf wenn er in Ihr strahlendes Gesicht schaute und anhand ihres Blicks wusste das Sie wieder anfing zu leben. Was hatte Sie alles erleiden müssen, dabei wirkte Sie doch so zerbrechlich und klein. Doch tief in Ihrem inneren war Sie die stärkste Person die er jemals kannte.

Doch jetzt saß er bei sich zuhause, und fragte sich ob es richtig gewesen war Sie alleine gelassen zu haben in Ihrer Trauer. Ihre Trauer um einen Menschen der ihr wieder gezeigt hatte wie es sich anfühlte zu leben. Er kannte Ihr Leben, er wusste was sie erlitten hatte, und er wusste ausserdem von ihrer Krankheit. Aber er schaffte es so geschickt wie er war das Sie an ihre Krankheit nicht dachte. Er gab ihr das gefühl gesund, liebevoll, süß, sowie besonders zu sein. Vielleicht würde Sie deshalb nie über seinen Tod hinweg kommen. Denn wer würde mit Ihrer Vergangenheit klar kommen, wer würde jemals in ihr inneres schauen dürfen, und wer würde sie verstehen wenn sie manchmal einfach so weinte ohne dafür einen Grund zu haben. Sie war kein Kind von Fröhlichkeit, alles was Sie kannte war Ignoranz, Vernachlässigung, Liebesentzug,sowie das ständige Gefühl nicht wertvoll zu sein. Viele Schicksalsschläge hatte Sie erlitten, dennoch zeigte sie nur selten wie schwer sie mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hatte. Umso schlimmer war es für mich, in dieser schweren zeit für Sie da zu sein. Nie habe ich Ihr Gesicht vergessen, als sie von lars Tod wusste, niemals habe ich ihre Schreie nach dem WARUM vergessen, ebenso wenig Ihre Alpträume aus denen sie nachts schweißgebatet und voller angst aufwachte. Die Hoffnung Sie irgendwann wieder glücklich sehen zu können, starb von tag zu tag.

Doch die Jahre vergingen, und dank ihrem starken Willen und ihren Glauben daran das lars es gewollt hätte das sie weiter lebte begann Sie wieder fuß zu fassen. Alles was sie erlebte ob gut oder schlecht teilte sie ihm an seinem Grabe mit. Ich hielt das für keine gute Idee, doch sie versicherte mir es würde ihr gut tun, wenn sie an seinem Grab stand und sich die Seele sowie das Herz frei sprach. So als wäre er noch immer da und würde Sie beschützen als Engel oder als Geist genau beschreiben konnte sie mir das nie. Doch ich bemerkte, das es ihr tatsächlich gut tat und sie durch die Besuche an seinem Grab sowie bei ihrem Therapeuten lernte weiter zu leben. Denn ich war mir sicher, das Sie irgendwann jemand finden würde der sie als Freundin verdiente. Ich hatte das große Glück bereits, und wollte Sie nie teilen dennoch mußte ich dies eines Tages.

Ihre Begeisterung für Online Rollenspiele war manchmal beängstigend so als würde sie sich in eine fremde Welt begeben und die Realität komplett verlieren. Dennoch war es für Sie, eine Welt in der Sie anders sein durfte und ihre Reale person nie eine Rolle spielen würde. Dort würde keiner sie real sehen können, oder ihr zu nahe kommen, dort würde es keiner merken wie sie eigentlich war. Doch dann geschah etwas, was sie bis heute nicht vergessen konnte. Es schien ein ganz normaler tag zu sein und wie immer ging sie online und schalltete den teamspeak an. Und genau da passierte das unfassbare so wie sie es beschrieb. Sie hörte eine dunkle, ruhige, sinnliche, gefühlsvolle Männerstimme. Geschockt sowie erschrocken über diese Stimme musste sie erstmal nachschauen wer dieser Mann war. Für einen kleinen Moment blieb ihre Welt stehen und sie stellte fest das diese Stimme irgendetwas in ihr auslöste was sie noch NIE kannte. Sie schmunzelte und lächelte darüber hinweg, glaubte sogar daran verrückt zu sein. Ehrlich gesagt hielte ich sie auch für verrückt als sie mir diese Stimme beschrieb und ich bekam Gähnsehaut wie ich merkte das sie das zittern anfing. ich war auf alles gefasst und sie begann zu erzählen.
,, hast du auch manchmal das Gefühl, das du jemand kennst obwohl du eigentlich nichts über ihn weißt ?" Ich runzelte die Stirn und mein Gesicht war von Fragezeichen übersät was meinte sie damit ? ich hörte ihr aufmerksam weiter zu.
,, Als ich diese Stimme heute hörte, war es als hätte man mich ins kalte Wasser geschmissen, fabri schau ich hab immernoch Gähnsehaut."! Ok nun glaubte ich wirklich sie sei verrückt und würde heimlich irgendwelche Drogen zu sich nehmen, aber sie erzählte mir das alles so glaubhaft das ich es ihr am Ende wirklich glaubte.

Ich spürte irgendwie, das sie Recht haben musste denn sie bestand auf ihr recht und hatte seit jahren wieder ein lächeln auf ihrem Gesicht. Sie spürte irgendeine Verbundenheit zu diesem fremden und teilte mir mit, heraus zu finden wer er war. Immer wieder sagte ich ihr, sie sollte vorsichtig sein und sich überlegen ob sie Gefühle zulässt und ob er Dieser geheimnissvolle Unbekannte es Wert war. Aber sie war sich so sicher, das ich ihr da mein volles Vertrauen schenkte. Leider hatte dies zur Folge, das ich sie nur noch selten sah, und sie kaum noch etwas von sich hören ließ oder mir erzählte wie es ihr ging. Wenn wir miteinander sprachen spielte dieser Unbekannte eine Rolle, sollte ich mich nun für sie freuen oder durfte ich diesen Unbekannten hassen. Hassen dafür das Sie nur noch von ihm erzählte, ihr reales Leben vernachlässigte sogar MICH ein stück vernachlässigte ich wusste es nicht. Die Zeit und das warten waren das einzigste was ich noch hatte. tagsüber chatteten sie im Spiel und nachts wenn die anderen ihrem Schlaf nachgingen, redeteten Sie stundenlang im Teamspeak miteinander. Aus ihren Erzählungen wusste ich das es nicht gesund für sie war, die nächte durch zu machen und das mit sehr viel Coffein sowie Nikotin. Aber all dies schien ihr nicht wichtig zu sein, ER war ihr auf einmal unheimlich wichtig, und sehr schnell durfte ich dann auch erfahren warum.
Er kannte auch dieses Gefühl von Einsamkeit, er kannte es auch nur ein guter freund zu sein, er sehnte sich auch nach einer Freundschaft die aus mehr bestand als nur aus ein kleines hallo wie gehts. Er brachte sie zum lachen, zum träumen, zum nachdenken und sie fühlte sich ihm unendlich nahe. Ich kannte ihn nicht, aber glaubte fest daran das auch er manchmal lachte, schmunzelte, nachdachte, und vlt. sogar erschrocken darüber war wie sie war und vorallem was sie erlitten hatte. Dennoch gab er Ihr das Gefühl wertvoll, besonders, und vorallem liebenswert zu sein. Ich hatte ihr das alles über Jahre gegeben aber sie war von ihm verzaubert. Was konnte ich dagegen tun, konnte ich dagegen überhaupt etwas tun ? NEIN ich war mir selbst überlassen und fing an sie zu unterstützen in jeglicher Form. mir tat dies nicht gut, und ich hatte auch Angst davor. Angst davor sie zu verlieren oder wieder erleben zu müssen wie sie sich aufgibt und wieder in das tiefe Loch fällt wo sie vor Jahren nur durch Mühe heraus kam. Eines Tages jedoch lehnte sie meinte Hilfe sowie unterstützung ab, sie nannte mir Gründe wie:,, Du machst alles kaputt, lass mich in Ruhe, akzeptiere das ER mir wichtiger ist usw." Ihren sinneswandel verstehen konnte ich nicht, aber akzeptierte es auch wenn es mein Herz zum bluten brachte. Ich konnte es aber spüren sowie sehen, das ER für sie etwas besonderes war, noch besonderer als Lars es damals war. Unglaublich auf der einen Seite Wunderbar auf der anderen Seite. Doch jeden versuch mehr über ihn heraus zu finden, scheiterte und Sie behütete Ihn wie ein Schatz. Seinen Namen kannte ich, auch ein Bild durfte ich sehen und da wusste ich was Sie meinte und warum sie ihn behandelte wie ein Schatz. Er war mehr als männlich, und dieser Anzug den er trug auf dem Bild unterstreichte das ganze noch. Neid überkam mich u. meine Neugierde wuchs von tag zu Tag. Wer war er ? Was hatte er an sich, das sie so von ihm sprach ? das sie sich so opferte ? was hatte er in ihr ausgelöst das sie es wieder schaffte so offen zu reden. Offen über ihre Gefühle, ihre Ängste, Ihre Träume. Wie schaffte er es, nur durch seine Stimme sie so zu verzaubern das sie von Liebe sprach. Es war mir ein Rätsel, und eine Lösung lag mir fern. So fremd wie sie mir auf einmal erschien, glaubte ich sie verloren zu haben. Unter Tränen und mit vielen Fragen versuchte ich zu schlafen, einen festen schlaf hatte ich nicht, mein handy lag auf meinem nachttisch und schellte mitten in der nacht als ich erschrockend im Bett saß. Als ich abhob konnte ich zuerst nicht wirklich raushören wer am andere ende war, doch kannte ich diese Stimme. Eine Stimme unter Tränen und völlig aufgelöst. Es war Sie, jeder Versuch sie zu beruhigen scheiterte, wirklich heraus hören was geschehen war konnte ich nicht.


Sie bat mich unter Tränen um Hilfe, ausserdem sollte ich mich anziehen sie wäre in ca. 10 minuten bei mir und würde mir alles erklären. Gehofft und Geglaubt es war ein Traum, legte ich mich wieder hin bis die Klingel meiner hautüre mich wissen ließ ich hätte nicht geträumt. Als ich die Tür öffnete sah ich ein erschreckendes Bild. Eine Frau die am ganzen Körper zitterte, ihr Gesicht Tränen überfüllt, sie stürmte in meine Wohnung und suchte meinen Autoschlüssel und rief dabei immer nur: Bitte nicht, Bitte nicht. Das war der Moment wo ich die welt nicht verstand u.sie mit einem fragendem Blick anschaute und auf eine erklärung wartete. Sie schüttelte den Kopf, wischte sich nicht mal die Tränen aus dem Gesicht warf mir eine Hose zu einen Pullover sowie schuhe verlangte ich solle mich anziehen sie würde im Auto auf mich warten.
Im schloss die Autotür, drehte mich zu ihr und verlangte eine erklärung. Wieso holte sie mich nachts aus dem Bett, wieso will sie mit mir im Auto wegfahren, und verdammt nochmal wieso zittert und atmet sie so hektisch. Hatte sie etwa wieder einen Anfall und mußte ins Krankenhaus ? Sie wurde richtig wütend als ich ihr sagte wir fahren ins Krankenhaus.

Sie brummelte vor sich hin, in ihrer hand hielt sie krampfhaft ihr Handy und konnte nicht aufhören zu weinen und zu zittern.
Ich beschloss aber nicht 1 meter fahren, solange sie mir nicht sagte was passiert war. Ich musste mir Mühe geben sie zu verstehen, den sie sprach aufgrund ihrer schweren und hektischen atmung sehr undeutlich. ,, Niederkassel WAS ??? "!
Meine Ohren hatten das noch nie gehört, sie dachte ich würde sie verarschen aber NEIN das wollte ich nicht.
Sie holte tief Luft als sie mir sagte: ,, Ich muß zu Thomas, er braucht mich bitte fabri fahr mich zu ihm, ich kann dir das nicht erklären ich will einfach nur bei ihm sein bitte" nachfragen hatte keinen Sinn, sie war nicht ansprechbar und ich merkte das sie jede frage von mir aufregen würde und das durfte sie nicht.
Ich fuhr also los, die strassen waren leer und meine Uhr zeigte mir 4 uhr in der früh an ich wusste nicht wohin. Hatte keine Strasse keinen Bezirk nichts. Doch mein navigationsgerät konnte mir den weg nach Niederkasselreith weisen. Zwischen durch schaute ich zu ihr rüber, noch immer saß sie da verkrampft und weinend und bat mich schneller zu fahren. Im Laufe der fahrt ins ungewisse spürte ich wie sich immer mehr und mehr verkrampfte und nach luft schnappte. Ich kannte diese Syntome und wusste sie musste sich übergeben und sie verspürte wieder extreme herzbeschwerden. Ich fuhr rechts an, und sah nur wie sie ins gebüsch lief und sich über 10 minuten übergab. Meine Sorge wurde wach, ich lief zu ihr und sah wie sie im Gebüsch hockte in sich zusammen gekauert, weinte und sich übergab. Mir tat es weh sie so zu sehen, ich stützte sie und konnte sehen wie sich nicht übergeben hatte, sondern Blut spuckte. Mein Herz fing an zu rasen, meine sorge sie würde bewusstlos werden war kaum auszuhalten doch ich konnte sie nicht zur vernunft bringen. fassungslosigkeit sowie extreme sorge fuhr ich weiter die autobahn entlang richte doch immer ein auge auf Sie. Sie nahm irgendwelche Tabletten und das ne Menge, doch es war zu dunkel um zu sehen was sie da nahm.

Doch nach geraumer zeit wurde sie still, konnte sie nur noch schwer atmen hören. So als wäre sie im halbschlaf den Namen Thomas konnte ich deutlich verstehen. Sie streckte mir ihre Hand entgegen, ich hielte sie fest und dachte mir Musik würde sie beruhigen. Ich schaltete das Radio an, vergass aber die cd zu wechseln und es lief "HEAL ME" Dieses Lied verbindete sie sehr stark mit ihm, und ja der text sowie die Melodie luden zum träumen ein. Doch kaum lief dieses Lied, fing sie wieder bitterlich an zu weinen. nach knappen 4 std autofahrt konnte ich ihr verständlich machen, das es nichts bringt Thomas so zu suchen, denn wir hatten ausser seinen Namen nichts. Sie brach in sich zusammen, als auch sie einsah das es eine endlose suche ohne ergebnis war. ich nahm sie in den arm, sprach ihr Mut zu doch sie verkrampfte sich und fing wieder schwer an zu atmen, krallte sich an mich und sagte sie kann vor schmerzen nicht mehr gehen.

Ohne zu überlege, legte ich sie auf den rücksitz meines autos, und fuhr mit voller geschwindigkeit wieder zurück.
,, Bitte beruhigen sie sich, halten sie bitte still"! Der Arzt gab sich Mühe das sie sich beruhigt, doch das EKG ratterte wie verrückt und der arzt schaffte es nur schwer sie zu beruhigen. Doch plötzlich war totenstille, ich hörte nichts mehr aus dem Behandlungszimmer und war erleichtert weil ich dachte der arzt hätte ihr endlich ein beruhigungsmittel spritzen können.
Doch es kam anders, 2 schwestern eilten ins Behandlungszimmer und verweigerten mir den Zutritt und verließen sich auf meine geduld.
ich stand an der Türe und lauschte konnte aber nicht viel verstehen, doch der arzt begann zu zählen. 1,2,3, beatmung 1,2,3,beatmung..... über 5 minuten hörte ich den arzt diese worte sprechen.
,, Super wir haben Sie wieder, gebt ihr Baldrian sowie direcktem sauerstoff über einen katäter.

Nach einer halben stunde, verließen die 2 schwestern das Zimmer und der arzt kam kurze zeit später heraus. Er schaute mich an und sagte mir, sie wäre sehr schwach gewesen, die aufregung sowie die überdosis an tabletten hätten ihr aufs herz geschlagen, das Herz konnte das Blut nicht mehr richtig in die Adern pumpen und sie erlitt einen schock. Sie war über einen paar minuten hinweg nicht mehr unter uns.
Als ich das Zimmer betrat kämpfte ich mit den Tränen, sie lag da völlig regungslos angeschlossen an diesem Katäter und das EKG zeichnete ihre herz frequenzen auf. Diesen Anblick habe ich niemals mehr vergessen können, auch wenn für Sie diese vorfall heute nicht mehr relevant ist. ratschläge von den ärzten sich zu schonen und vorallem auf sich selbst aufzupassen ignorierte sie.

In den Wochen darauf kam dann der tag als sie mir mitteilte, sie würde zu ihm fahren. davon abbringen konnte ich nicht, versuchte ihr aber nahe zu legen das ER das ganze was sie tat, sagte, und auch schrieb NICHT WERT war. Doch sie sah das alles anders. Bestens vorbereitet und optisch einfach zuckersüß fuhr sie zu ihm. Erzählte mir am Abend wie es war.
,, Desto näher ich dem ort kam Fabri, desto nervöser wurde ich.. Als ich ausstieg mich umsah und mein blick an einem Mann kleben blieb der ganz unschuldig auf einer bank saß und seiner musik durch den kopfhörern lauschte war ich überwältigt.
Ich gab mich zu erkennen, er stand auf kam auf mich zu und ich konnte in seine blauen augen schauen u. wusste sofort ich hätte nichts bereut"! Eifersüchtig und auch wütend hörte ich ihr weiter zu, denn der höhepunkt so wie sie meinte kam ja noch. ,, Erst sind wir nur nebenbeiander her gelaufen, erstmal ein paar minuten den anderen studiert, bis ich seine hand nahm und er begann diese zu streicheln. Mich überkamen Glücksgefühle hätte am liebsten geweint doch ich wollte stark sein. Mich überkam einfach so das verlangen ihn zu drücken und zu knutschen, er ließ es zu und schaute mich mit einem Blick an der mir sagte, dieser moment sollte niemals vorbei gehen." Fabri kannst du dir vorstellen, das ich wieder dieses Gefühl in mir habe wichtig, toll, besondersm einzigartig, sexy, und liebenswert zu sein ? "! Was sollte ich ihr darauf nun antworten ? Sollte ich das bestätigen, oder ihr sagen das ich der jenige war der sie so schon immer gesehen hatte ? ich schwieg und gab ihr ein lächeln.

Sie malte sich eine Freundschaft aus nach diesem treffen die für sie selbst NEULAND gewesen war. Glaubte fest daran, das ER das alles genauso will und fühlt. Sie beschüttete ihn mit geschenken wo es nur ging. Mehr als ein DANKE bekam sie nicht. Vlt. war er überfordert oder einfach glücklich darüber jemanden wie sie gefunden zu haben. Er äusserte sich nur noch selten und begann sich zu entfremden. jedes gefühl was von ihr kam, wies er ab ohne es zu erklären. Und da passierte es wieder, sie fing wieder an die schuld für sein verhalten bei sich zu suchen, suchte Erklärungen sowie antworten doch er schwieg. Selbst tränen die für ihn hörbar waren, bewegten nichts in ihm. Was war geschehen ? warum tat er das ? war es ihm zuviel ? liebte er sie doch nicht ? war alles gelogen oder einbildung ? eine illusion ein traum? sie bekam keine antwort darauf sondern wartet heute noch auf eine.
Wieder habe ich sie in ihrer Trauer alleine gelassen, doch diesmal glaube ich sie verloren zu haben. Ich kann nichts machen bin wie gelähmt und könnte IHN umbringen. Dabei war ER der einzigste der gewusst hat was für sie Liebe bedeutet.
War es nun Freundschaft oder doch Liebe????




***** ENDE *****

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